Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,
Große Sommeraktion! Vom 23.8. bis 19.9.2010 erhalten Sie in unserem Online-Shop alle Einzelhefte unserer Zeitschriften zum halben Preis! Das Fördermagazin kostet dann statt regulär € 15,90 nur € 7,95 (zzgl. Versandkosten und nur solange der Vorrat reicht).
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Neben vielseitigen Erfahrungen zur Sprachförderung von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache macht der Beitrag „Der Brause auf der Spur“ der aktuellen Ausgabe Fördermagazin Lust auf Experimente – sieben Versuche damit werden angeboten, kopierbar und zum Downloaden.
Ansehen und Ausprobieren lohnt sich!
Ihre Redaktion Fördermagazin
Marlis Groß (gross@oldenbourg.de)
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Aktuelle Ausgabe
Der Brause auf der Spur
Chemische Experimente im Sachunterricht
Simone Hell Wer erinnert sich nicht an Kinderzeiten, als man nach der Schule Brause-Pulver in die Hand schüttete und das schäumende Prickelzeug aufleckte? Damals wie heute ist das zischende Brausepulver gleichermaßen beliebt und Alte wie Junge frönen ihrer süßsauren Sprudelleidenschaft. Dass mit einer Lernwerkstatt rund um das Brausepulver nicht nur der prickelnd frische Brausespaß im Vordergrund steht, sondern auch frühzeitig das Interesse der Grundschüler für Chemie geweckt werden kann, will dieser Beitrag aufzeigen.
Gratisdownload der Woche
"Der Bauer und der Teufel"
Ein Märchen der Gebrüder Grimm
Kinder jeglichen Alters - und die Schülerinnen und Schüler der Förderschule sind da nicht ausgeschlossen - lauschen gerne vorgetragenen Geschichten aller Art. Paul Maar drückt es so aus: Kinder brauchen Geschichten, denn ein Leben ohne Geschichten ist keins - und wie soll ein Kind das Bedürfnis…
Aktuelle Meldungen
Keine Primarschule in Hamburg19.07.2010
(red) Mit einem Volksentscheid haben die Hamburger Bürger die geplante verlängerte Grundschulzeit abgelehnt. Die Gegner der Reform kamen auf rund 276 000 Stimmen. Für die Pläne des Senats stimmten rund 218 000 Hamburger. Damit wird die die sechsjährige Primarschule nicht eingeführt.
Die Einführung der sechsjährigen Primarschule war Teil der Hamburger Schulreform. Die schwarz-grüne Landesregierung hatte die Grundschulzeit verlängern wollen, um schwache Schüler besser fördern zu können. Die Gegner hingegen wollten sich nicht auf eine Verkürzung der Gymnasialzeit um zwei Jahre einlassen. Ihr Argument: Die starken Schüler würden nicht mehr genug lernen. Damit ist ein Teil der Reform gescheitert. Teil zwei, das Zwei-Säulen-Modell hingegen, bei dem es neben dem Gymnasium nur eine weitere Schulform – nämlich die Stadtteilschule - geben wird, stand nicht zur Diskussion. An der Stadtteilschule sollen die Schüler alle Schulabschlüsse ablegen können, auch das Abitur nach 13 Schuljahren, statt nach 12 Jahren wie am Gymnasium. Erstveröffentlichung unter bildungsklick.de |















































