Inhaltsverzeichnis
Armut in der Schule
Zum Umgang mit Kinderarmut in der Förderschule (Timm Albers)
- Abstract
Etwa jedes zehnte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen. Der Mangel in der Grundversorgung wie Nahrung und Kleidung stellt jedoch nur einen kleinen Ausschnitt der Lebenswirklichkeit dieser Kinder dar: Vielfach bleibt ihnen der Zugang zu kultureller Bildung und zur Freizeitwelt verschlossen. In der Förderschule ist diese Tatsache von besonderer Bedeutung, da dort das Phänomen der Benachteiligung quantitativ und qualitativ sehr vielschichtig ist (vgl. Müller 2005). Der vorliegende Beitrag arbeitet auf der Grundlage eines mehrdimensionalen Begriffs von Armut heraus, in welchen Lebensbereichen Kinder Einschränkungen erleben, welche Bewältigungsstrategien sie entwickeln und inwiefern Schule angemessen auf das Phänomen Kinderarmut reagieren kann.
Eine schreckliche Nacht
Wortschatzerweiterung zum Thema »Angst« (Kristine Schmitt-Dietrich)
- Abstract
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht dazu befähigt werden, vielfältige Sprachsituationen zu meistern. Sprechfreude und Mitteilungsbedürfnis sollen bei den Kindern gefördert sowie individuelle Sprach- und Sprechfähigkeit weiterentwickelt werden. Das Hineinversetzen in das Gefühl der Angst und die Beschreibung und Darstellung von Situationen, in denen Angst erlebt wurde, lässt sich in dieser Unterrichtssequenz üben.
Merkmale eines »guten Vortrags«
Am Beispiel mittelalterlicher Berufsbilder (Dorota Lewicka)
- Abstract
Eine Voraussetzung für erfolgreichen Unterricht ist die aktive Mitarbeit von Schülerinnen und Schülern. Eine Unterrichtsbeteiligung kann in Form von Vorträgen erfolgen. Situationen, in denen Informationen weitergegeben werden müssen, ergeben sich im Unterricht häufig. Die Reihe wurde für eine Klasse 6 an einer Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung konzipiert.
Das Einmaleins mit 6
Übungsformen zur Verinnerlichung der Einmaleinsreihe (Hans-Georg Witzel)
- Abstract
Aufgabe des Mathematikunterrichts in der Förderschule ist unter anderem die Vermittlung und Sicherung der Grundrechenarten. Das Beherrschen der Einmaleinsreihen ist dabei vorrangig. Im Fördermagazin 7-8/2007 wurden Beispiele zur Veranschaulichung der Einmaleinsreihen mit Applikationen aufgezeigt, in diesem Beitrag werden Materialien und Übungen für das Einmaleins mit 6 vorgestellt.
Der Frühling ist da!
Wochenplanarbeit im jahrgangs- und fächerübergreifenden Unterricht (Rita Seehaus)
- Abstract
Für Erfolg im offenen Unterricht stehen verschiedene Arbeitstechniken und Sozialformen, z. B. sachgerechter Umgang mit Pinsel, Farbe, Klebstoff und Schere oder der selbstständige Umgang mit Ordner, Schnellhefter und Locher. Defizite in der Fein- und Grobmotorik müssen im Vorfeld abgebaut, Konzentration, Ausdauer, Regelverständnis und Rücksichtnahme entwickelt werden, um einfache Spiele und Aufgaben durchführen zu können. Unselbstständigen und entscheidungsunfähigen Kindern wird mit großem Verständnis begegnet. Behutsam und in kleinen Schritten werden sie auf offene Unterrichtsformen vorbereitet.
Shopping for a vegetable soup
Förderung der Sprechfähigkeit (Sarah Hocker)
- Abstract
Kommunikation ist das übergeordnete Ziel des modernen Fremdsprachenunterrichts. Der erste Schritt zur aktiven Mitgestaltung gelungener Kommunikation ist der aktive Sprachgebrauch. Im Englischunterricht der Grund- und Mittelstufe der Förderschule liegt das Hauptaugenmerk auf Mündlichkeit. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich in einfachen Situationen des Alltags und des Unterrichts mündlich in der Fremdsprache zu verständigen.
Farbbegegnungen
Förderung der Kooperationsfähigkeit (Alexia Kolokythas)
- Abstract
Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und zugunsten der Gruppe zurückstellen bzw. auch vertreten können. In drei Gruppen wird jeweils ein Teilbild einer Bildkomposition unter Berücksichtigung eines selbst gewählten Farbkontrasts gemalt.
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