Inhaltsverzeichnis
Mathematisches Denken fördern!
Bereits im Anfangsunterricht! (Rainer Mangels)
- Abstract
Eine Förderung des mathematischen Denkens sollte selbstverständliches Ziel sein - gerade auch im Mathematikunterricht mit Schülern mit Lernschwierigkeiten. Der an Schulen für Lernhilfe und z.T. auch im Förderunterricht an Grundschulen vorherrschende kleinschrittige Unterricht basiert jedoch ganz im Sinne behavioristischer Lerntheorien auf Lernen durch Gewöhnung und trägt mit seiner Fokussierung auf prozedurales Wissen wenig zur oben genannten Zielsetzung bei. Im Folgenden werden diese Thesen belegt und Alternativen für einen auf den Erwerb konzeptualen Wissens ausgerichteten Mathematikunterricht aufgezeigt.
Rechnen mit Verstand und Verständnis
Operative Übungen zu Addition und Subtraktion (Rainer Mangels)
- Abstract
Soll im Mathematikunterricht mehr gelernt werden als das Hervorbringen richtiger Lösungen durch zählendes Rechnen, muss den Schülern Gelegenheit gegeben werden, Strukturen und Zusammenhänge zu erkennen. Hier werden Beispiele für operative Übungen im Arithmetikunterricht in der Primarstufe gegeben.
Ganz schön knifflig
Visuelles Operieren mit Würfeln (Timm Albers)
- Abstract
Eine Voraussetzung für die Durchführung arithmetischer Operationen wird in der Fähigkeit zum visuellen Operieren gesehen (vgl. Lorenz/Radatz 1993, 39). Hierbei handelt es sich um die Kompetenz, Objekte aus verschiedenen Perspektiven anzusehen, die Lage zu verändern und verschiedene Anordnungen in der Vorstellung vorzunehmen, ohne dabei die Handlung konkret auszuführen. Am Beispiel der Arbeit mit Würfeln und Würfelnetzen soll dargestellt werden, wie Vorstellungene der Schülerinnen und Schüler zunächst erfasst und im Unterricht erweitert werden können.
Das bin ich! Kennst du mich?
Herstellung und Nutzung eines eigenen Briefkastens (Kristine Schmitt-Dietrich)
- Abstract
Die Schülerinnen und Schüler sollen mit dem folgenden Projekt befähigt werden, mit anderen angemessener umzugehen, sich selbst einmal zurückzunehmen und sich in vielfältigen kommunikativen Situationen geeignet zu verständigen. Schriftsprachliches Handeln und kreatives Schreiben findet dabei über eine längere Schulzeit hinweg auch über den möglichen Kontakt mit Briefen für die persönlichen Briefkästen statt, die im Folgenden vorgestellt werden sollen.
Vom Text zur Mindmap
Lesen und Präsentieren mit System (Birgit Müller)
- Abstract
Ein Text enthält wichtige Schlüsselbegriffe und ergänzende Nebeninformationen. Die Nutzung verschiedener Lesestrategien bei der Rezeption von Sachtexten kann helfen, diese Informationen zu finden. Mit Hilfe eines Schemas können sie festgehalten und in Beziehung zueinander gesetzt werden.
Wetterforscher
Versuche zu Naturphänomenen (Alena Friedhoff)
- Abstract
Das Thema Wetter bietet viele Phänomene, die betrachtet werden können, und somit die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen. Das sachunterrichtliche Prinzip Betrachten eröffnet für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eigene Lösungswege zu selbst gestellten Fragen zu finden. Durch die Einbeziehung von Schülerfragen wird das Unterrichts¬prinzip der Schülerorientierung realisiert.
Alles was Recht ist ...
Ein eigenes Brettspiel entwickeln (Sven Erik Hansen)
- Abstract
Verschiedene Spiel- und Quizformen bieten alternative Möglichkeiten der Lernkontrolle, wobei jeweils aktuelle und den Schülerinnen und Schülern bekannte Spiele mit in den Unterricht eingebracht und auf das gerade bearbeitete Thema zugeschnitten werden können. Als eine Form wird hier der Einsatz von Brettspielen vorgestellt.
Dann schreibst du eben die Hausordnung ab!
Konsequenzen bei Regelverletzungen (Ramona Wolff)
- Abstract
Viel Zeit wird darauf verwendet, gemeinsame Regeln für den Schulalltag zu erarbeiten. Dies mag erfolgreich geschehen sein und doch halten sich einige Schülerinnen und Schüler nur in den seltensten Fällen freiwillig daran.
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