Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,
Große Sommeraktion! Vom 23.8. bis 19.9.2010 erhalten Sie in unserem Online-Shop alle Einzelhefte unserer Zeitschriften zum halben Preis! Das Grundschulmagazin kostet dann statt regulär € 14,90 nur € 7,45
(zzgl. Versandkosten und nur solange der Vorrat reicht).
Zum Online-Shop
in der Natur, in ihrer Umwelt oder etwa im Rhythmus der Musik können Kinder Muster und Strukturen erkennen. Dies lässt sich auf die Strukturen in der Mathematik übertragen und dies bedeute nichts weniger als »das Wesen der Mathematik zu entdecken«. So der Basisartikel in unserem aktuellen Grundschulmagazin. Und acht Praxisartikel zeigen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie die grundlegende Thematik der »Muster und Strukturen« im Unterricht ganz konkret umsetzen können.
Ihr Oldenbourg-Klick-Team
P.S.: Sie sind neu auf unseren Seiten? Im Menüpunkt FAQ finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Aktuelle Ausgabe
Dreiecke und Vierecke bauen
Muster und Strukturen durch kombinatorische Aufgabenstellungen entdecken
Martina Mädiger Der Artikel zeigt auf, wie Kinder durch gezielte kombinatorische Aufgabenstellungen Muster und Strukturen entdecken und erkennen können. Der Unterrichtsplanung liegen sowohl die Bildungsstandards als auch das Prinzip des Dialogischen Lernens zu Grunde.
Gratisdownload der Woche
»Aller Anfang ist leicht«
Mathematik: Vorkenntnisse von Schülern ermitteln
Für das mathematische Lernen spielen kognitive Fähigkeiten und numerische Kompetenzen eine große Rolle. Um im mathematischen Anfangsunterricht an die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Kinder anknüpfen zu können, ist es unabdingbar, diese spätestens bei Schuleintritt zu erfassen.
Aktuelle Meldungen
Mehr Fortbildung für Mathelehrer gefordertDMV nimmt Stellung zu geplanter Schulreform in Hamburg16.06.2010
(red/idw) Das Land Hamburg plant, die Grundschulausbildung von vier auf sechs Jahre zu verlängern. Die Deutsche Mathematiker-Vereinigung befürchtet, dass dafür viel zu wenig mathematisch qualifiziertes Lehrpersonal zur Verfügung steht und damit in vielen Fällen Mathematik fachfremd unterrichtet wird. Die Vereinigung fordert als Gegenmaßnahme, Primarschul-Lehrkräfte umfangreich mathematisch fortzubilden und die Lehrerausbildung entsprechend anzupassen.
Der Bildungsforscher Jürgen Baumert hat in seinen Untersuchungen gezeigt, dass sich die Mathematikleistungen der Schüler gerade in der Sekundarstufe in Deutschland mehr spreizen als anderswo. Eine gründlichere Ausbildung der Grund-, Haupt- und Realschullehrer in der Fachwissenschaft und auch der Fachdidaktik Mathematik könnte hier Abhilfe schaffen. Bislang wählen nur knapp 20 Prozent angehender Primarstufenlehrer in Hamburg das Fach Mathematik als Unterrichtsfach, obgleich sie Mathematik im schulischen Alltag unterrichten. In dieser Situation beabsichtigt das Land Hamburg, die Jahrgangsstufen 5 und 6 in die Verantwortung der Grundschulen zu geben, ohne jedoch die Lehrerausbildung zu verändern. Mindestens die Hälfte des Mathematikunterrichts in den Jahrgangsstufen 5 und 6 werde dann von ehemaligen Grundstufenlehrern erteilt. Dadurch würde ein weiteres enormes Kontingent an fachfremd unterrichtetem Mathematikunterricht geschaffen. Dies ist ein sehr ernst zu nehmendes Problem. Gerade in den Jahrgangsstufen 5 und 6, so die DMV; verlasse die Mathematik den engen arithmetischen Kontext und es müssten wichtige Grundbegriffe der Mathematik für den weiteren Unterricht vermittelt werden. Die Deutsche Mathematiker-Vereinigung befürchtet, dass die notwendigen fachmathematischen Grundlagen nicht hinreichend solide gefestigt werden können. Die Konsequenz werde sein, dass sich die Studieneingangssituation aufgrund mangelnder Mathematikkenntnisse weiter verschlechtert und sich die zu Recht beklagte hohe Abbrecherquote in den MINT-Studienfächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) weiter vergrößert. Deswegen hat die DMV die Hamburger Behörde für Schule aufgefordert, ein bislang lediglich in Planung befindliches umfangreiches Fortbildungsprogramm für künftige Primarschullehrkräfte verbindlich zu machen und den Erfolg dieser Maßnahme zu evaluieren. Außerdem fordert die DMV die Hamburger Behörde für Schule auf, die Lehrerausbildung in der ersten und zweiten Ausbildungsphase anzupassen, um das fachmathematische Niveau Hamburger Schulabsolventen, insbesondere der Abiturienten in einem sechsstufigen Gymnasium (G6), halten zu können. Die DMV hat der Hamburger Behörde für Schule bei Fortbildungsprogramm und Lehrerausbildung ihre Unterstützung angeboten. Erstveröffentlichung unter bildungsklick.de |



































