Inhaltsverzeichnis
Für Abonnenten: Alle Beiträge inkl. aller Materialien mit einem Mausklick downloaden
- Abstract
Alle Beiträge plus Zusatzmaterialien der aktuellen Ausgabe des Grundschulmagazins können Abonnenten in einer Zip-Datei downloaden und gesammelt bequem auf Ihrem Rechner abspeichern. Klicken Sie dazu einfach unten auf "Beitrag herunterladen".Bitte beachten Sie: Wegen der größeren Dateimenge (12,9 MB) kann das Herunterladen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Leistungen bewerten und beurteilen
Schlüsselbegriff »Leistung« (Klaus Metzger)
- Abstract
»Etwas leisten wollen« gehört zur Grundstruktur, »etwas leisten können« zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Aus der je eigenen Leistung und dem damit verbundenen Erfolg ziehen wir Nutzen für die Entwicklung unserer Persönlichkeit, wir erfahren Selbstwirksamkeit und Lebensqualität.
Augen zu und weiter so?
Warum tradierte Bewertungsverfahren im Deutschunterricht fragwürdig sind (Manfred Wespel)
- Abstract
Bewertungen gehören im Deutschunterricht zu den fast täglichen Routinetätigkeiten. Sie haben eine lange Tradition und belasten das Zeitbudget von Lehrern und Schülern nicht unerheblich. Ohne Routine geht es deshalb nicht, und das macht natürlich auch blind für Fossilierungen.
Textqualitäten erkennen
Bewerten, beurteilen, benoten (Michael Becker-Mrotzek)
- Abstract
Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu beurteilen ist weder eine einfache noch triviale Aufgabe. Das gilt erst recht für die Beurteilung von Schülertexten, die seit jeher als ungerecht gilt. Texte sind aus unterschiedlichen Gründen schwer zu beurteilen, weil Textqualität schwer zu fassen ist. Bewältigen lässt sich diese Herausforderung durch entsprechende Aufgabenstellungen, durch Kriterienkataloge und Transparenz.
Lernen nur für Prüfungen?
Qualität von Aufgaben mit naturwissenschaftlichen Inhalten in Klassenarbeiten (Andrea Lengsfeld)
- Abstract
Der Artikel zeigt auf, welche Anforderungen derzeit in der Grundschule an naturwissenschaftliche Aufgaben in Klassenarbeiten gestellt werden. Anhand von zwei Beurteilungsschemata mit Beispielaufgaben können Lehrkräfte selbst ihre Aufgaben beurteilen.
Leistungen bewerten im Religionsunterricht?
Sind Noten das Dilemma des Religionsunterrichts? (Julia Einwächter)
- Abstract
Leistungsbewertung im Religionsunterricht – irgendwie scheint das Thema nicht so ganz zu diesem »besonderen« Unterrichtsfach zu passen. Religionslehrkräfte streben einen Religionsunterricht an, der den Kindern Raum gibt, Fragen nach sich selbst, Gott und der Welt zu stellen, in der sonst so aktionsreichen, medienüberfluteten Welt innezuhalten, Einzelnes einmal länger zu betrachten und »tiefer zu sehen« sowie Ruhe auszuhalten lernen.
Talentportfolios in einer ersten Klasse
Portfoliogestützte Kommunikation über die Qualität von Leistungen (Katja Rentsch-Häcker)
- Abstract
Portfolios als neuere Lehr-Lern-Instrumente sind bereits weit verbreitet. Bildungseinrichtungen, vom Elementarbereich bis zu den Hochschulen, nutzen dieses Instrument und realisieren dabei unterschiedlichste Portfoliovarianten. Bezogen auf die Entwicklung einer neuen Lernkultur hält es den Ruf eines Reforminstrumentes. Der folgende Beitrag beschreibt die Arbeit mit Talentportfolios in einer ersten Klasse.
»Aller Anfang ist leicht«
Mathematik: Vorkenntnisse von Schülern ermitteln (Ruth Dolenc-Petz)
- Abstract
Für das mathematische Lernen spielen kognitive Fähigkeiten und numerische Kompetenzen eine große Rolle. Um im mathematischen Anfangsunterricht an die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Kinder anknüpfen zu können, ist es unabdingbar, diese spätestens bei Schuleintritt zu erfassen.
Grundschulkinder als Forscher
Auf dem Weg zum naturwissenschaftlichen Experiment. Teil 5: »Stimmt das?«-Fragen (Patricia Grygier, Andreas Hartinger)
- Abstract
Fünfter Teil der Kurzserie. Der Aufbau dieser Serie orientiert sich an »Sieben Schritten zum Experimentieren«, die wir im ersten Teil vorgestellt haben (vgl. auch Grygier & Hartinger 2009; Köster & Hartinger 2006). Dort haben wir auch begriffliche Unterscheidungen zwischen »Experimenten« und »Versuchen« vorgeschlagen, um zwischen Aktivitäten der Kinder zu unterscheiden, mit denen Fragestellungen geklärt werden sollen, und solchen, mit denen vorrangig ein (naturwissenschaftliches) Phänomen verdeutlicht werden soll.
Kinder sollen klettern – auch auf die Tonleiter!
Lebendige Musiktheorie ab der 1. Klasse (Frank Krüger)
- Abstract
Hinterfragt man die Gewohnheiten musikalischer Rezeption bei Kindern im Grundschulalter, so gelangt man in der Regel zu dem Ergebnis, dass tonal gebundene Musik den Schwerpunkt des Interesses bildet. Die Bandbreite ist dann jedoch gigantisch und reicht mindestens vom Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach bis zu Katy Perry. Der folgende Beitrag zeigt Möglichkeiten auf, wie Kinder an die Basics musikalischen Erlebens herangeführt werden können.
Die Sprachen der Musik und des Körpers
Unterrichtsideen für den Musikunterricht (Karla Schöne)
- Abstract
In den »hundert Sprachen des Kindes«, mit denen es die Welt entdeckt, sich ausdrückt und verstanden werden will, nehmen ästhetische Ausdrucks- und Gestaltungsformen einen unverzichtbaren Platz ein. Diesen besonderen Kommunikationsraum im Zusammenspiel von Musik, Sprache, Bewegung und Material zu pflegen und zu erweitern, ist wesentliches Anliegen der rhythmisch-musikalischen Erziehung.
Mit Musik die eigenen Gefühle entdecken
Psychohygiene durch Musik (Ulrike Richter)
- Abstract
Musik ist wie kein anderes Medium in der Lage, Gefühle darzustellen, die schwer oder sogar unmöglich zu verbalisieren sind. Diese Eigenschaft wird seit Jahrzehnten in der Musiktherapie nutzbar gemacht. In diesem Beitrag soll dargestellt werden, wie Kinder über die Musik ihre eigenen Gefühle entdecken, zulassen und regulieren können, um ihr seelisches Gleichgewicht herzustellen und zu erhalten.
Classroom-Management
Über ein wichtiges Merkmal guten Unterrichts (Christoph Eichhorn)
- Abstract
Classroom-Management gilt als wichtigstes Merkmal guten Unterrichts. Denn Schüler lernen dann am meisten, wenn es im Klassenzimmer geordnet zugeht. Aber Classroom-Management hilft auch der Lehrerin: Es spart Nerven und fördert damit die Freude am Beruf.
Beurteilung und Bewertung von Schülerleistungen
Wie kommen angemessene Leistungserhebungen zustande? (Werner Sacher)
- Abstract
Die Beurteilung und Bewertung von Schülerleistungen kann immer nur so angemessen sein wie die Leistungserhebung, die voranging, und der Unterricht, auf den sie sich bezog. Fehler, die bei der Anlage der Leistungserhebung gemacht wurden, und Unzulänglichkeiten des Unterrichts können auch durch die ausgeklügeltsten Methoden der Beurteilung und Bewertung nicht mehr wettgemacht werden.
|