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Inhaltsverzeichnis 3/2013
Inklusion
Chancen für alle!? (Gabriele Mayer)
- Abstract
Auf dem Weg zur möglichst selbstverantwortlichen Lebensführung und Berufstätigkeit brauchen Kinder und Jugendliche ein passgenaues Unterstützersystem. Solange die inklusive Bildung nicht allen Schülern die gleichen Chancen geben kann, braucht es dringend einen weiteren Förderort: die Förderschule. Veränderungen sind nötig und möglich, es darf jedoch kein Kind dabei verloren gehen.
Inklusion beginnt im Kopf jedes Einzelnen
Gedanken zu einer wesentlichen Thematik (Diana-Anna Kupka)
- Abstract
Die Inklusion von Menschen mit Handicap ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert. Deutschland hat die Konvention unterschrieben und nun gilt es, diese Inhalte umzusetzen. Menschen, mit und ohne Behinderung, müssen gleichermaßen Akzeptanz und Förderung erfahren, das gilt auch für den Unterricht. Damit dies gelingen kann, braucht es Mut für Veränderungen.
Schmetterling, zartes Ding!
Eine Muttertagsarbeit aus Draht und Band (Brigitte Süss)
- Abstract
Obwohl es unzählige Arten von Faltern gibt und obwohl laut Statistik jährlich viele weitere Arten entdeckt werden, werden wir über eine weitere staunen: Quasi vom »laufenden Band« können die Flügel für die neue Spezies geschnitten werden und mit wenigen Handgriffen ist ein zartes Gebilde fertig, das überall dekorativ wirkt: am Frühstückstisch, im Blumentopf, am Mobile, auf der Glückwunschkarte, und, und, und!
Nur die Hälfte?!
Gestickte Schmetterlinge (Brigitte Süss)
- Abstract
Wie kann die Hälfte eines Entwurfs für einen Gegenstand doch eine komplette Gestaltungsidee liefern? Ganz einfach: Die Spiegelachse und ein Trick in der Planung machen’s möglich! Fünftklässler waren begeisterte Designer und ließen viele ein- oder mehrfarbig gestaltete neue Gattungen der Spezies »Lepidoptera« entstehen. Das Erfinden von witzigen Namen begleitete den Stickprozess!
Perlenweben
Wie die Glasperle zu den Indianern kam (Christa Blödorn)
- Abstract
Diese Unterrichtseinheit will Anregungen zu Perlenarbeiten geben. Perlenweben ist leichter zu handhaben, als das Perlensticken. Es können dabei größere Perlen verwendet werden, was besonders für die jüngeren Jahrgänge wichtig ist.
Ein ganz besonderes Herz!
Eine Perlenfädelarbeit mit individueller Gestaltungsmöglichkeit (Brigitte Süss)
- Abstract
Ein Herz verschenken: zum Geburtstag oder Muttertag, als Mitbringsel, kleine Überraschung, Christbaumschmuck, Tischdekoration, Serviettenring, Geschenkanhänger oder Applikation für eine Glückwunschkarte.
Papierkreisel
Ein Spielzeug aus bunten Papierstreifen (Elisabeth Baumgartl)
- Abstract
Der Kreisel zählt zu den ältesten Kinderspielzeugen. Schon vor hunderten von Jahren haben die Kinder damit gespielt. Der folgende Beitrag gibt Anregungen, wie ein Kreisel selbst hergestellt und wie ein Spiel hierzu gestaltet werden kann.
Das @ in anderer Funktion!
Utensilo für den PC-Arbeitsplatz (Brigitte Süss)
- Abstract
Von den E-Mail-Adressen ist uns das @-Zeichen hinlänglich bekannt. Im Werkunterricht haben sich 5. Klassen mit dem allseits vertrauten Symbol befasst und dem Zeichen in der dritten Dimension eine völlig andere Funktion zugeteilt.
Ein Spiegel zum Muttertag
Schwemmholz als Deko-Objekt (Maria-Anna Roth)
- Abstract
Der Muttertag ist nah! Viele Klassenlehrer sind dankbar, wenn ihnen im Fachunterricht das obligatorische Muttertags-Werkstück abgenommen wird. Der Spiegel mit Schwemmholz-Deko eignet sich als blitzschnelle und trotzdem attraktive Alternative zu gemalten und gebastelten Herzen jedweder Art. Ein wenig »Vorausplanen« ist allerdings nötig.
Transparenz und Glanz!
Neues Outfit für altes Glas (Brigitte Süss)
- Abstract
Flaschen und Gläser in allen Formen, Farben und Größen können mit wenig Aufwand an Material und Zeit kreativ veredelt werden und erhalten eine optische Aufwertung. Als Dekorationsobjekt entstehen echte Hingucker!
Schmetterlinge am Schulhausfenster
Teil I: Der Rahmen aus Metall (Heidi Traue)
- Abstract
Die winterliche Dekoration ist von den Fenstern entfernt. Lehrer und Schüler sehnen sich gleichermaßen nach Frühling und Sommer. Auf der Suche nach einer sommerlichen Fensterdekoration kamen uns Schmetterlinge in den Sinn.
Schmetterlinge am Schulhausfenster
Teil II: Textile Gestaltung (Heidi Traue)
- Abstract
Die Metallrahmen für unsere sommerliche Fensterdekoration erhalten ein textiles Innenleben. Mit Fantasie können vielfältige Arbeitstechniken erprobt werden.
Wellness im Schlaf
Ein Nackenkissen selbst erstellen (Anne Seibold)
- Abstract
Das herzförmige Nackenkissen ist der ideale Begleiter für Sofa, Bett oder Auto. Klein und ziemlich praktisch ist es nicht irgendein Kissen, das auf dem Sessel in der Ecke einstaubt, sondern kann vielfältig genutzt werden.
In voller Blüte!
Keramikblüten mit ganzjähriger Blühgarantie (Brigitte Süss)
- Abstract
Hingucker in grüner Umgebung erwünscht? Ungläubiges Staunen seitens der Nachbarn gefällig? Die modellierten Keramikblüten sehen gut aus, setzen farbige Blickpunkte und haben auf den ersten Blick schon so manchen Hobbygärtner verblüfft!
Bei uns – exklusiv und inklusiv
Einladung zu einer einzigartigen Kaffeetafel (Helga Wöhl)
- Abstract
Die Verschiedenheit und Vielfalt zu erkennen, bei sich selbst und bei anderen, ist ein erster Schritt für soziales Handeln. Im Handlungsfeld der Kooperationsklasse praktizieren Schüler und Schülerinnen ein bewusstes Miteinander statt Nebeneinander und setzen Rücksichtnahme bei der Planung und Gestaltung eines exklusiven Anlasses in der Schule um.
»Schule für alle Schüler«
Inklusion am Beispiel Nahrungsmittelunverträglichkeit (Anne Steger)
- Abstract
Es gibt immer mehr Schüler mit unterschiedlichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Ein Bericht aus der Praxis zeigt beispielhaft Möglichkeiten auf, wie gemeinsame Vorhaben im Fach Ernährung und Soziales trotzdem gut gelingen können.
Eine kulinarische Italienreise
Arbeiten mit Leittext (Maria-Anna Roth)
- Abstract
In einer aktuellen Umfrage rangiert die italienische Küche in Deutschland weiterhin auf Platz 1. Interessanterweise folgt Indien auf Platz 2. Wer die Gastronomieszene beobachtet, wird erkennen, dass sich vor allem in Städten die »Italiener« und die »Inder« gut behaupten. Wir haben daher unsere Aufgabe im Leittext auf Italien konzipiert.
Vier mal drei ist eins!
Ein praktisches Etui für Schmuck, Schminksachen und Nähzeug (Brigitte Süss)
- Abstract
Die Auflösung dieses seltsamen Terms: Ein gleichseitiges Dreieck beinhaltet vier gleich große kleinere gleichseitige Dreiecke. Aus Stoff gefertigt und deckungsgleich übereinandergelegt entsteht ein flottes Etui für diversen Kleinkram. Mehrere Verschlussmöglichkeiten sind denkbar und auch die Innenausstattung lässt individuelle Ausgestaltungen zu.
Mother's Day
Arbeitsblatt zum fächerübergreifenden Unterricht (Ingeborg Bruckert)
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