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Inhaltsverzeichnis 5/2013
Von der Bedeutung einer bewussten Raumgestaltung
Funktionsräume und Lernwerkstätten in der Kita (Heike Baum)
- Abstract
Um Kindern in Kindertagesstätten eine intensive Auseinandersetzung mit den von ihnen gewählten Themen zu ermöglichen, sollten Funktionsräume und Lernwerkstätten geschaffen werden. Das klingt einfach, bedeutet aber für Pädagoginnen und Pädagogen eine wohldurchdachte Raumgestaltung, die sich täglich den Lernbedürfnissen der Kinder anpassen muss.
Feng Shui im Kindergarten
Eine Kita überdenkt die Raumgestaltung (Michaela Adami-Eberlein)
- Abstract
Wenn früher nur reiner Bedarf und Nutzen als Kriterien zur Ausstattung einer Kindertagesstätte galten, so gehen die Entscheidungen heute weiter. Der Kindergarten von heute sollte Harmonie, Gesundheit und Verwirklichung von Träumen unterstützen. Ein Raumkonzept nach Feng Shui kann die individuellen Fähigkeiten unterstützen und fördern. Durch eine professionelle Beratung werden die Räume hierzu optimal auf die Bedürfnisse der Kindertagesstätte abgestimmt. Am Beispiel der Kita „Himmelsleiter“ erfahren Sie, wie mithilfe von Feng Shui eine harmonische Atmosphäre in der Kita geschaffen wurde.
Räume für Kinder
Die Gestaltung in einem Freinet-Kinderhaus (Una Pabst)
- Abstract
Was und wie Kinder lernen, entscheiden die Kinder selbst; wir Erzieherinnen können Vertrauenspersonen sein, begleiten, ermöglichen und einen Rahmen für das Lernen schaffen – beispielsweise mithilfe der Räume. Der Raum, in der Reformpädagogik als „dritter Pädagoge“ definiert, findet in unserem Freinet-Kinderhaus große Beachtung. Räume für Kinder zwischen eins und sieben zu gestalten, ist spannend und eine Herausforderung!
Raum für wohlwollendes Miteinander
Von der Bedeutung des Mitarbeiterraums (Elisabeth Hollmann)
- Abstract
Der Mitarbeiterraum ist für mich der wichtigste Ort in einer Kita. Hier entstehen viele Gedanken, die für die pädagogische Alltagsgestaltung sehr bedeutsam sind; hier wird diskutiert, geplant, verworfen, reflektiert, kreativ gedacht, geweint, gefeiert ... Und noch etwas Zentrales passiert in diesem Raum: die erholsame Pause! Ohne sie würden Körper, Geist und Seele wohl kaum wieder zu Kräften kommen. Lesen Sie, wie Sie Ihren Mitarbeiterraum neu gestalten können.
Raum für Entwicklung
Ausstattungsideen für Kleinstkinder (Inga Bodenburg)
- Abstract
Räume wirken auf jedes Kind anders und bestimmen seine Entwicklungsmöglichkeiten mit. Räume für Kinder unter drei Jahren sollten so organisiert und eingerichtet sein, dass sie unterschiedliche Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Kommunikationsbedürfnisse erfüllen. Eine angemessene Raumgestaltung bietet Kindern verschiedener Entwicklungsniveaus Sicherheit, Orientierungshilfen und Chancen, auf vielerlei Weise aktiv zu werden.
Raumgestaltung für die Jüngsten
Erprobte Ideen aus der Praxis (Heike Westermann)
- Abstract
Die Bedürfnisse von Kindern zwischen null und drei Jahren verändern sich rasant – und das fordert Erzieherinnen nicht nur bei der Wahl der Materialien, sondern auch bei der Raumgestaltung. Manchmal fehlen die passenden Ideen, vor allem aber die finanziellen Mittel für notwendige Veränderungen. Im folgenden Beitrag werden praxiserprobte Raumgestaltungsbei- spiele vorgestellt, die sich in Krippen und Kitas bewährt haben und mit wenig Geld umzusetzen sind.
Kennen Sie das?
Diesmal: Herausforderungen in der Eingewöhnungszeit (Susanne Weyerstall)
- Abstract
Erzieherin ist der Traumberuf von Teresa, genannt Tea. In einem fiktiven Blog hält sie für unsere Leser die wunderschönen und anstrengenden Momente ihrer Kleinstkindergruppe „Sternchen“ fest. Heute erzählt sie uns, wie sie die unterbrochene Eingewöhnungsphase von Nele gemeistert hat.
„Party mit Biss“ in der Kita
Zahnpflege-Wissen fröhlich vermittelt (Melanie Fehring)
- Abstract
Einmal abgesehen davon, dass es Spaß macht, fördert das Spielen mit Deckeln die Hand- und Fingermotorik. Die Spiel-Möglichkeiten sind zahlreich: Deckel können zu einem Turm oder zu Pyramiden gestapelt werden, Carrom oder Deckelschnipsen können gespielt oder beim Spielen mit Magneten physikalische Phänomene kennengelernt werden. Einige dieser Spiele und Experimente stelle ich Ihnen in diesem Artikel vor. Ich lade Sie herzlich ein, in die Welt der Deckel einzutreten.
Jeder Topf findet seinen Deckel
Spielideen mit Deckeln (Stefan Köhler-Holle)
- Abstract
Einmal abgesehen davon, dass esSpaß macht, fördert das Spielen mitDeckeln die Hand- und Fingermotorik.Die Spiel-Möglichkeiten sind zahlreich, Deckel können zum Beispiel zu einem Turm gestapelt werden. Einige dieserSpiele und Experimente stelle ich Ihnenin diesem Artikel vor. Ich lade Sieherzlich ein, in die Welt der Deckeleinzutreten.
„Ich bin eine Ritterin, die jonglieren kann!“
Theatergestützte Ressourcenarbeit in Kitas (Karen Silvester)
- Abstract
„Danu e. V.“ hat Abenteuer-Rollen- spiele entwickelt, um kindliche Ressourcen mithilfe der Theaterpädagogik zutage zu fördern. Kita-Kinder tauchen auf diese Weise in fantastische Welten ein und erproben dabei ihre Fähigkeiten. Diese Abenteuer sind insbesondere für Kinder, die nur „vorgefertigte“ Spielräume kennen, Herausforderung und Erlebnis zu- gleich. Theater zu spielen heißt, sich zu spüren – und wer sich spürt, hat ein Bewusstsein für sich und seine Bedürfnisse.
Die klein&groß Ideenkiste
Anregungen für einen fantasievollen Mai (Kerstin Hielscher, Sibylle Münnich)
- Abstract
Bewegungsspiele für drinnen und draußen, Basteln oder einfach das schöne Wetter genießen. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren!
Kindheit im Sinai
Bemühungen um gute Bildung in Ägypten (Horst Küppers)
- Abstract
Ägypten ist ein politisches Pulverfass. Vom Freiheitskampf des ägyptischen Volkes in den letzten Jahren haben die Kinder in den Wüstenorten und am Roten Meer wenig mitbekommen. Aufgrund der geringen öffentlichen Bildungsausgaben hat sich in Ägypten ein finanzkräftiger privater Bildungssektor herausgebildet, der aufgrund der hohen Gebühren aber nur einem kleinen Teil zur Verfügung steht. Die Analphabetenrate beträgt etwa 50 Prozent. Bemühungen für eine höhere Qualität gibt es, leider fehlt es häufig an motivierten (und nicht käuflichen) Lehrkräften. Der Mangel an behördlicher Unterstützung treibt einige engagierte ausländische Pädagogen sogar in die Illegalität ...
Wenn Mama und Papa nachts arbeiten müssen ...
Einblicke in eine 24-Stunden-Kita (Kerstin Hielscher)
- Abstract
Viele Familien haben Schwierigkeiten, sich dem zunehmend flexibleren Arbeitsmarkt anzupassen; erweiterte Ladenöffnungszeiten und Schichtdienst treffen nicht nur Alleinerziehende. In immer mehr deutschen Städten gibt es daher „24-Stunden-Kitas“, die es den Eltern ermöglichen, ihrer Arbeit nachzugehen und den Kindern einen vertrauten und sicheren Ort bieten. Frau Anke Preuß, die Geschäftsführerin der „Kita gGmbH“ aus Schwerin, erzählt im folgenden Interview mehr darüber.
Ob viel oder wenig Platz – wir wollen nach draußen!
Zwei Interviews zur Gestaltung und Nutzung des Außengeländes (Sibylle Münnich)
- Abstract
Draußen können Kinder viel erleben und erfahren! Aber nicht nur aus Platzmangel, sondern manchmal auch aufgrund der finanziellen Mittel stößt so manche Kita an ihre Grenzen. In den folgenden Interviews erhalten Sie Einblicke in die Gestaltung, Planung und Nutzung von viel und wenig Platz im Außengelände. Vielleicht können Sie die eine oder andere Idee auch in Ihrer Kita umsetzen!
Gefühle haben ist nicht schwer, mit ihnen umgehen dagegen sehr
Selbstregulation lernen in der Kita (Wiebke Evers)
- Abstract
Der Umgang mit Gefühlen ist für Kinder oft gar nicht so leicht. Wut, Freu- de, Trauer oder Angst machen es manchmal ganz schön schwer, zugänglich zu bleiben und sich auf andere einzustellen. Mit dem Ziel, Kinder im Umgang mit eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zu fördern, hat das ZNL (TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen) in Ulm unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. M. Spitzer im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung das Konzept EMIL (Emotionen regulieren lernen) entwickelt und wissenschaftlich überprüft. In Fortbildungen lernen die Erzieherinnen, was Kindern hilft, um die eigenen Gefühle zu regulieren, und wie sie diese bei der Entwicklung dieser wichtigen Fähigkeit unterstützen können.
Außengelände in der Krippe
Alles sicher für die Kleinsten? (Judith Barth)
- Abstract
Die meisten Kitas haben sich dazu entschlossen, spätestens ab dem 01.08.2013 Kinder unter drei Jahren aufzunehmen. Das hat in der Praxis erhebliche Konsequenzen in allen Be- reichen in Ihrer Einrichtung. Vor allem sind es aber Sicherheitsaspekte, die Sie hier nicht außer Acht lassen dürfen. Gerade auf dem Außengelände stellt die U3-Betreuung eine besondere Herausforderung dar.
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