Inhaltsverzeichnis
Glück gehabt!
Fragen und Antworten rund ums Glück (Rita Greine, Kerstin Hielscher, Sibylle Münnich)
- Abstract
Mit Glück verbinden wir positive Gefühle und eine Energie, die uns Kraft und Gelassenheit gibt. Es gibt viele allgemeine Symbole für Glück: ein vierblättriges Kleeblatt, ein Schorn- steinfeger, ein roter Marienkäfer. Aber auch individuelle Rituale und sogenannte Glücksbringer verbinden wir mit diesem Phänomen. Was macht uns glücklich? Warum ist Glück wichtig? Wie lange hält Glück an? Im Themenschwer- punkt dieser Ausgabe werden wir uns mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen. Hierzu haben wir uns auch in Kitas umgehört und Erzieherinnen zum Thema Glück befragt ...
Deine tägliche Glücks–Fürsorge
Ideen für den Alltag (Rita Greine)
Verborgene Schätze entdecken
Wege zum eigenen Glück (Anna Röcker)
- Abstract
Viele Weisheitslehren dieser Welt sprechen davon, dass Glück in großem Maße von uns selbst abhängt, von unserer Einstellung zum Leben und von körperlicher und seelischer Gesundheit. Wir können also selbst viel tun, um glücklich zu sein. Zumindest können wir die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um die glücklichen Momente achtsamer wahrzunehmen bzw. zu gestalten. Der folgende Beitrag zeigt einige Wege auf, wie Glück erlebt und achtsam wahrgenommen werden kann.
Was bedeutet Glück?
Ein Interview über Glücksgefühle bei Kindern und Pädagogen (Sibylle Münnich)
- Abstract
„In Würde werden“ war die Thematik der Internationalen Pädagogischen Werktagung Salzburg 2011. Hier trafen sich Pädagogen, um über die verschiedensten Aspekte dieses Themas zu diskutieren und zu referieren. Am Rande dieser Tagung interviewten wir Referenten über pädagogische Ansätze, Grundhaltungen und Schwerpunktthemen.In diesem Gespräch nahm sich Professor Anton A. Bucher Zeit, um gemeinsam mit der „klein&groß“ über Glück nachzudenken.
Wie lange dauert Glück?
Philosophieren mit Kindern über ein spannendes Phänomen (Kristina Calvert)
- Abstract
„Was ist Glück?“, „Ist Glück machbar?“ und „Wie lange dauert eigentlich Glück?“. Es entstehen viele Fragen, wenn wir Glück umfassend betrachten. Die Autorin und Kinderphilosophin Kristina Calvert begibt sich mit Kindern beim gemeinsamen Philosophieren auf die Spuren des Glücks. Worauf dabei geachtet wird und welche Impulse gesetzt werden können, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Hans im Glück
Bildhaftes Erzählen und Philosophieren mit Kindern (Kerstin Hielscher)
- Abstract
Was sagt uns das Märchen „Hans im Glück“? Dass Hans ein dummer Mensch ist, und somit nur einfältige Menschen das Glück finden? Dass Glück wandelbar ist? – Was einen eben noch glücklich macht, stört im nächsten Moment? Für mich lautet die Botschaft dieses Märchens, dass es wesentlich mehr bedeutet, frei zu sein, anstatt an materiellen Gütern zu hängen. Lassen wir die Kinder ihre Schlüsse ziehen –und helfen wir ihnen dabei mit Bildern und Gesprächen.
Klanggeschichten in der Krippe
Ideen zur spielerischen Sprachförderung (Kati Breuer)
- Abstract
Klanggeschichten schon mit den Kleinsten in der Krippe, kann das funktionieren? Oh ja, das funktioniert, und wie! Einfache kurze Texte, wenige Instrumente und etwas Geduld, mehr braucht es nicht, um schon mit Einjährigen viel Freude am gemeinsamen musikalischen Tun zu haben. Auf Perfektion kommt es dabei ja gar nicht an, sondern es geht in erster Linie um den Spaß an der Sache. Im Folgenden werden hierzu Anregungen vorgestellt.
Förderung der spirituellen Intelligenz
Religiöse Erziehung im Kleinstkindalter (Katharina Bäcker-Braun)
- Abstract
Heute wissen wir aus der Entwicklungspsychologie und der Neurobiologie, dass Babys von Anfang an die Welt um sich herum aufnehmen und versuchen sie zu verstehen. Dies betrifft nicht nur die Intelligenzbereiche Sprache, Bewegung oder Emotion, sondern auch die spirituelle Entwicklung. Spiritualitätsforscher weisen darauf hin, dass die Wahrnehmungsfähigkeit von Kleinkindern in diesem Bereich nach wie vor unterschätzt wird.
Mehr Mut zu grüner Buntheit
Naturnahe Gestaltung von „Kinder-Gärten“ (Barbara Kroll)
- Abstract
Gerade im städtischen Raum gibt es für Kinder immer weniger naturnahe Freiräume, die sie sich selbstständig aneignen können. Es geht aber auch nicht nur darum, dass Kinder irgendwo „draußen“ sein sollen – das „Draußen“ muss auch entsprechend gestaltet wer- den, damit es vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten bietet. Deshalb gehört zu einem guten Kindergarten auch ein naturnah gestaltetes Außengelände, das den Kindern entsprechende Räume und auch sinnvolle Spielangebote zur Verfügung stellt.
Wenn Wissenschaft Theater macht
Ein naturwissenschaftliches Theaterprojekt von Kindern für Kinder (Pia Seuser, Iris Weidemann)
- Abstract
Die Ohren sitzen, die Krallen sind gewetzt, es kann losgehen: Im Oktober 2011 hatten zwölf Kinder des Kindergartens Große Bären des gemeinnützigen Trägers concept maternel mit ihrem Projekt „Naturschauspiele – Wissenschaft macht Theater“ Premiere im Theater Freiburg. Unter dem Motto „Von Kindern für Kinder“ entstand eine spannende Inszenierung für kleine Zuschauer im Alter von fünf bis sieben Jahren.
Wer will fleißige Handwerker seh‘n?
Haus- und Höhlenbau (Stefan Köhler-Holle)
- Abstract
Höhlen sind für Kinder Rückzugsorte. Besonders, wenn im Gruppenraum viel Trubel herrscht, gibt es Kinder, die sich in Nischen Orte einrichten, an denen sie Ruhe und Geborgenheit genießen. Diese Orte müssen gar nicht aufwendig gebaut sein. Da reicht ein großer Karton, der mit Kissen und Decken eingerichtet wird, oder ein Tisch, über den eine große Decke oder Tuch gehängt wird. Im Folgenden geben wir Anregungen, wie tolle Häuser und Höhlen von den Kindern in der Kita gebaut werden können.
Die klein&groß Ideenkiste
Basteleien, Spiele und Wissenswertes zum Monat April (Kerstin Hielscher, Sibylle Münnich)
- Abstract
April, April, der weiß nicht, was er will – aber Kinder wissen oft ganz genau, was sie wollen – gerade nach der langen Winterpause, die doch allzu oft im Zimmer verbracht wird! Der Monat April, so wechselhaft und launisch er auch mitunter sein mag, bietet viele Möglichkeiten, die Natur zu entdecken, kreativ zu sein und Spaß zu haben.Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den nachfolgenden Anregungen!
Der Frühling ist da!
Spiel, Spaß und Entspannung rund um den Frühling (Sabine Seyffert)
- Abstract
Die Sonne schickt ihre warmen Strahlen auf die Erde hinab und die ersten Blumen strecken neugierig ihre bunten Köpfe aus der Erde. An den Bäumen sprießen die ersten grünen Knospen und überall ertönt munteres Vogelgezwitscher. Hurra – der Frühling ist da und lädt ein zum Spielen, Bewegen, Entspannen und Träumen. Im Folgenden haben wir ein paar Ideen für Spiel, Spaß und Entspannung zusammengestellt.
Kindergärten in den Karpaten
Deutsche Sprachinseln in Rumänien (Horst Küppers)
- Abstract
Etwa 80 Prozent der ehemals deutschen Bevölkerung Rumäniens hat nach der Wende 1990 das Land verlassen. In der rumänischen Region Siebenbürgen gibt es noch einige Familien, die geblieben sind und ihre Kinder ganz bewusst in staatliche Kindergärten mit deutschen Gruppen schicken. Dort wachsen sie in einer typisch deutschen Umgebung auf, von Erzieherinnen betreut, die diesen sprachlichen und kulturellen Spagat jeden Tag aufs Neue liebevoll gestalten.
Zeitung, Fernsehwerkstatt und Co.
Medienprodukte selbst erstellen (Helen Knauf)
- Abstract
Ziel der medienpädagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen ist es, Kinder bei der Entwicklung eines souveränen Umgangs mit Medienzu unterstützen. Dazu gehört nicht nur die Förderung eines kritischen Komsumverhaltens, sondern auch die Begleitung von ersten eigenen Schritten bei der Gestaltung von Medienprodukten. Konkret bedeutet das: Kindersollen mediale Angebote nicht nur nutzen, sie sollen und können sie auch selbst gestalten. Im folgenden Beitrag werden hierzu Ideen vorgestellt.
Glück gehabt?!
Sichern Sie sich mit den richtigen Versicherungen ab (Judith Barth)
- Abstract
Auch wenn Sie noch so gut aufpassen: Sie können nicht immer verhindern, dass im Alltag Ihnen oder einem der Ihnen anvertrauten Kinder ein Unfall passiert oder etwas Wertvolles im Eifer des Gefechtes kaputtgeht. Dann stellt sich die Frage: Wer kommt für den Schaden auf? Informieren Sie sich hier, wer im Zweifel bei solchen Unfällen haftet und welche Versicherungen für Sie als Erzieherin wichtig sind.
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