Inhaltsverzeichnis
Sei achtsam mit dir!
Impulse für einen achtsamen Umgang mit sich und anderen (Ulrike Funk)
- Abstract
Kennen Sie das? Sie hetzen von Termin zu Termin oder von Aufgabe zu Aufgabe und haben dabei immer den Blick auf die Uhr im Bestreben, es allen recht zu machen und optimal zu funktionieren?! Eine einfache Lösung: praktizierte Achtsamkeit im Alltag. Einige Impulse dazu möchte Ihnen der nachfolgende Beitrag in Ihrem Alltag mit auf den Weg geben.
Achtsamkeit im Team
Zusammenarbeit als gelungenes Miteinander erleben (Christine Lutz)
- Abstract
Für den Begriff Achtsamkeit wächst im Rahmen der Implementierung des Orientierungsplanes für Bildung und Erziehung ein neues Verständnis, das sich in die pädagogische Arbeit hinein ausdehnt. Als wichtige Merkmale haben sich dabei Gegenwärtigkeit, einfühlsame Kommunikation und Interaktion sowie eine wertfreie annehmende Haltung sich selbst und anderen gegenüber erwiesen. Folgende Praxis- und Erfahrungsbeispiele zeigen, wie sich die Haltung der Achtsamkeit innerhalb Kitateams auswirkt und was sich dadurch verbessern kann.
Achtsamkeits-Handout für das Team
Ein immerwährendes persönliches Protokoll (Kerstin Hielscher, Sibylle Münnich)
- Abstract
Oft müssen wir uns selbst erinnern, achtsam mit uns selbst umzugehen. In der Hektik des Alltags geht so manches unter und am Abend fühlen wir uns leer und ausgebrannt oder können nur schlecht Schlaf finden. Die folgenden Punkte zur Selbstbeobachtung sollen Ihnen dabei helfen, auf Ihre innere Stimme zu hören und sich jeden Tag darüber bewusst zu sein, dass wir uns selbst etwas Gutes tun können – das kommt unserer eigenen Befindlichkeit und auch unserer Arbeit zugute!
Den Augenblick spüren
Plädoyer für eine achtsame Erziehung und Bildung (Nils Altner)
- Abstract
Wie kommt es, dass aus neugierigen, offenen Kindergartenkindern, die vor Lust am Entdecken und Lernen quietschen, in wenigen Jahren gelangweilte und missmutige Schüler werden? Was bleibt uns zu tun, wenn sich ein Großteil der Pädagoginnen in einer durch hohe Verausgabung, Erschöpfung und Resignation gekenn- zeichneten Burn-out-Situation befindet? Im Folgenden soll der Versuch unternommen werden, den Wert und das Potenzial einer bewusst achtsamen Haltung uns selbst und den Kindern gegenüber zu skizzieren.
Im Hier und Jetzt
Tipps und Übungen für mehr Achtsamkeit im Alltag (Ursula Salbert)
- Abstract
Kennen Sie das auch? Sie spielen mit Ihren Kindern ein Würfelspiel und reden nebenbei mit einer Mutter über das Kinderfest vom Vortag. Oder Sie spazieren mit den Kindern durch den Ort und planen in Gedanken die nächste Teamsitzung. Wenn wir ganz ehrlich sind, beschäftigen wir uns die meiste Zeit mit der Vergangenheit oder der Zukunft und erledigen das, was wir gerade tun unbewusst und automatisch. Der folgende Beitrag möchte Sie mit verschiedenen Übungen wieder ins Hier und Jetzt holen.
Achtsamkeit im Dialog mit Kleinstkindern
Orientierung zwischen Kindern und Bezugspersonen gestalten (Daniela Korbelt Neuhaus)
- Abstract
Selbst ganz junge Kinder, die in die Krippe oder in die Kita kommen, sind mit ihren Eltern und deren Verhaltensweisen bereits vertraut. Sie kennen einige „typische“ Muster ihrer Bezugspersonen und wissen um deren Nervenstärken und -schwächen im Umgang mit ihrem Nachwuchs. Wie Bezugspersonen im Dialog mit Kleinstkindern Orientierung und Kontrolle gestalten können, wird im nachfolgenden Beitrag dargestellt.
Auf dem Weg zum Fühlexperten
Spiele zur taktilen Wahrnehmung mit den Kleinsten (Kathy Charner, Charlie Clark, Maureen Murphy)
- Abstract
Kinder entdecken ihre Welt über alle ihre Sinne, und gerade in den ersten Lebensjahren spielt dabei besonders der Tastsinn eine wichtige Rolle. Doch außer sinnlichen Wahrnehmungserfahrungen ist es wichtig, bereits Krippenkindern Spiele anzubieten, in denen die eigenen Gefühle ausgedrückt werden sowie Spiele zur Sensibilisierung des eigenen Körpers.Ob draußen auf einer Kuscheldecke, im Schatten eins Baumes, auf dem Wickeltisch oder doch im Gruppenraum: die folgenden Spiele benötigen wenig Aufwand und Zeit, sind aber für die Entwicklung der Krippenkinder elementar.
Bei uns wird vorgelesen!
Vorlesepaten in der Kita (Barbara Knieling)
- Abstract
Kinder lieben Geschichten. Einmal auf den Geschmack gekommen, fordern sie immer wieder eine Geschichte ein. Intuitiv spüren sie, dass Geschichten – erzählt oder vorgelesen – mehr als Zeitvertreib bieten. Geschichten tragen sowohl zur Sprachentwicklung als auch zur Beziehungspflege bei und können dem Bedürfnis nach guter Unterhaltung sowie Wissensvertiefung gerecht werden. Regelmäßige Angebote seitens des pädagogischen Personals als auch ehrenamtlich Engagierter wecken Leselust bei Kindern, die über den Kita-Alltag hinausreicht und – unter Berücksichtigung gewisser Stolpersteine – zum Gewinn für alle werden kann.
Die klein&groß Ideenkiste
Kreatives, Lieder und Experimente für den Sommer (Kerstin Hielscher, Sibylle Münnich)
- Abstract
Und wieder haben wir auf den folgenden Seiten viele Anregungen und Impulse für Sie zusammengestellt, um den Praxisalltag zu bereichern, aber auch, um den Sommer hervorzulocken. Egal, ob Sie ein großes Außengelände mit einer Wiese haben oder nicht – ein Fleckchen „Grünes“ findet sich auch in der Großstadt und los geht’s z. B. mit der Erkundung der Wiese und anderen spannenden Tätigkeiten. Viel Spaß dabei wünscht Ihr klein&großTeam.
Immer wieder in Bewegung!
Fünf-Minuten-Ideen für zwischendurch und überall (Jutta Bläsius)
- Abstract
Kinder müssen sich bewegen – sie müssen krabbeln, schaukeln, klettern, laufen, tanzen oder sich im Kreise drehen können. Ein ausreichendes Maß an Bewegung ist grundlegende Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung sowohl im motorischen als auch im sozialen, emotionalen und kognitiven Bereich. Und das muss nicht viel Aufwand fordern. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Bewegungsideen für den Alltag vor.
Schrittweise mobil werden
Verkehrserziehung in der Kita (Josef Weiß)
- Abstract
Um die Welt um sich herum zu entdecken, müssen Kinder mobil werden – zu Fuß, mit Laufrad, Roller oder mit dem Fahrrad. Je mobiler sie werden, umso mehr steigt auch ihr Unfallrisiko. Die Vorbereitung auf den Straßenverkehr muss deshalb frühzeitig beginnen. Im Mittelpunkt moderner Verkehrserziehung steht die Förderung grundlegender Kompetenzen: Bewegung, Wahrnehmung und Verständigung.
Kindheit in New York
Wie viele Kitas braucht ein Kind? (Horst Küppers)
- Abstract
Amerika ist in vielen Dingen weltweit Trendsetter. So ist auch international zu beobachten, welche pädagogischen Ideen in den amerikanischen Metropolen entwickelt werden. Dabei ist nicht alles im Sinne einer Frühpädagogik, wie wir Deutsche sie verstehen. Ein kleiner Überblick über einige pädagogische Strömungen aus New York City soll das verdeutlichen.
Musik als Brücke zur Verständigung
Von musikalischer Sprache und kulturellen Begegnungen (Reiner Haus)
- Abstract
Ein Familienzentrum in einem Ortsteil von Dortmund, das einen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund von fast 75 Prozent vorweisen konnte, stand oftmals ratlos vor der großen Kluft der Sprachbarrieren zwischen Kind und Erzieher und zwischen Eltern und der Einrichtung. Um – trotz unterschiedlicher Muttersprachen – eine Brücke zur Verständigung aller Beteiligten bauen zu können, entstand ein interkulturelles Musikprojekt. Der folgende Beitrag gibt Einblicke.
Die Verabschiedung der Schulkinder
Wenig Aufwand und große Wirkung (Rita Greine)
- Abstract
Frühzeitig überprüfen die Teams in den Kitas jedes Jahr von neuem, wie die Verabschiedung der Schulkinder organisiert werden soll. Dabei wird immer wieder überlegt, ob sich die bereits jahrelang gewohnten Rituale zur Verabschiedung bewährt haben und aus diesem Grund beibehalten werden, oder ob gar eine neue Idee, eine Alternative verwirklicht werden soll. Doch wie könnte man einmal eine Verabschiedung ohne viel Aufwand aber mit viel Spaß für alle Beteiligten gestalten? Lesen Sie selbst .
Achtsamkeit – auch in eigenen Angelegenheiten
Ihre Rechte im Hinblick auf die Personalakte (Judith Barth)
- Abstract
Jeder von Ihnen weiß: Ihr Träger führt über Sie eine Personalakte. Aber wissen Sie wirklich, was in dieser Akte so genau drinsteht? Haben Sie sich vielleicht schon gewundert, warum Sie bei Beförderungen, z. B. zur stellvertretenden Kita-Leiterin, nicht berücksichtigt wurden, obwohl Sie doch gute Arbeit leisten? Manchmal ist da ein Blick in die eigene Personalakte sehr aufschlussreich. Lesen Sie hier, was in die Personalakte gehört und welche Rechte Sie als Angestellte im Hinblick auf diese wichtige Akte haben.
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