»Ich sehe, was du fühlst«

Erprobung und Interpretation non-verbaler Kommunikation anhand von Standbildern
Deutschmagazin (bis 2012) 3/2011
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Eigene Gefühle mit Hilfe von Gestik und Mimik darzustellen und bei Mitmenschen wahrzunehmen ist eine Grundvoraussetzung für ein gelingendes, soziales Miteinander. Diese Kodier- und Dekodierprozesse bei der Selbst- und Fremdwahrnehmung können in der vorgestellten Doppelstunde anhand der szenischen Interpretation von Texten erprobt werden. In Gruppen werden verschiedene Fallbeispiele auf ihre Gefühlsaussage interpretiert und Merkmalskärtchen zur Gestaltung von Standbildern erarbeitet, welche anschließend praktisch umgesetzt und präsentiert werden.