Deutschmagazin (bis 2012) 5/2007

Kinder- und Jugendliteratur
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Beiträge in dieser Ausgabe

Zuhören kann doch jeder?!

Schüler stellen ihre Lieblingsbücher vor
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Schülerinnen und Schüler sollen spätestens am Ende der Jahrgangsstufe 6 (im Deutschunterricht) u. a. deutlich und artikuliert sprechen und flüssig lesen können, sie können eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten geordnet, anschaulich und lebendig erzählen, sie können Informationen beschaffen und diese adressatenbezogen weitergeben. Darüber hinaus können sie aufmerksam zuhören, sach-, situations- und adressatengerecht reagieren und sich...

Was bleibt?

Methoden kreativen Schreibens genauer betrachtet
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Vielfältige Formen des »kreativen Schreibens« sind im Deutschunterricht aller Schulformen fest etabliert. Ihr Einsatz droht jedoch zur Routine zu werden, er bedarf der kritischen didaktischen Reflexion: Wenn solche Aufgaben bis ins Abitur festgeschrieben werden, muss genauer bestimmt werden, welche Funktionen sie erfüllen, welche Kompetenzen jeweils befördert oder abgeprüft werden sollen – und in welcher Weise sich das Geleistete bewerten lässt.

Rechtschreibwerkstatt

Zu den Schwerpunkten »groß/klein« und «getrennt/zusammen«
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In den letzten Jahren ist im deutschdidaktischen Diskurs viel über die Frage diskutiert worden, ob der Rechtschreibunterricht isoliert oder integrativ, problem- oder wortschatzorientiert erteilt werden sollte. Diese Fragen werden heute weitgehend nicht mehr als Alternativen formuliert. Konsens besteht darüber, dass Schülerinnen und Schüler einerseits über grundlegendes Regelwissen verfügen müssen, um es in Anwendungssituationen aufgreifen zu können....

Das Thema Erziehung

Christine Nöstlingers »Konrad« – ein Kinderbuchprojekt
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Wissen Erwachsene in jedem Fall besser, was gute Erziehung ist? Haben nicht auch Kinder einen sicheren Instinkt für den richtigen Weg? Diese Fragen, die Christine Nöstlingers Kinderbuch »Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse« aufwirft, werden in dem hier vorgestellten Projekt aufgegriffen und gemeinsam mit den Schülern weitergedacht. Neben der Reflexion über Erziehungsfragen liegt ein Schwerpunkt der Einheit auf der Herstellung eines individuell...

»Prinz William, Maximilian Minsky und ich«

Holly-Jane Rahlens’ preisgekröntes Jugendbuch
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Holly-Jane Rahlens ist manchem der Leser und Leserinnen vielleicht bekannt. Ihre Romane »Becky Bernstein Goes Berlin« und »Mazel Tov in Las Vegas« sind für Erwachsene geschrieben und trugen ihr den Ehrentitel »Erzählerin von Teufels Gnaden« (Der Tagesspiegel) ein. Mit »Prinz William, Maximilian Minsky und ich« legte sie 2002 ihr erstes Jugendbuch vor, das 2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Wir legen in diesem Beitrag...

»Crazy« Webquest

Handlungs- und produktionsorientiertes Arbeiten mit dem Internet
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Benjamin Leberts Jugendroman »Crazy« ist zum Standardstoff im Deutschunterricht geworden. Einzelne Aspekte bieten sich für gezielte handlungs- und produktorientierte Internetrecherchen an. Die Schüler stellen dabei persönliche Bezüge zur Handlung her, werden aber auch zur kritischen Auseinandersetzung mit Roman und Film angeregt. Ein probates Verfahren bietet eine so genannte Webquest – der Artikel stellt eine solche vor.

Spiele selbst machen

Ergänzende Unterrichtsreihe zur Lektüre von »Krabat«
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Im folgenden Artikel soll dargestellt werden, wie das Herstellen eines Brettspiels das Lektüreerlebnis von Schülerinnen und Schülern motivierend begleiten und vertiefen kann. Die Unterrichtssequenz lässt sich sowohl auf Ganzschriften anwenden – als Beispiel sei hier der oft in Klasse 6 eingesetzte Roman »Krabat« von Otfried Preußler angeführt – als auch auf kürzere Texte wie Schelmen- oder Kriminalgeschichten.

Jungs, ran an die Bücher!

Wissenswertes und Vorschläge für ein schwieriges Thema
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PISA wie DESI dokumentieren, dass die Lesekompetenz von Jungen deutlich geringer ist als die der Mädchen. Jungen lesen in der Regel weniger und weniger intensiv, so die Ergebnisse der empirischen Leseforschung. Sie lesen anders und bevorzugen andere Stoffe. Ihnen bedeutet das Lesen weniger als dem weiblichen Geschlecht. Warum dem so ist und wie man diesem Phänomen begegnen kann, zeigt der folgende Artikel.

Antolin ermuntert zum Lesen

Leseförderung im Internet
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»Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt«, sagt ein arabisches Sprichwort. Doch glaubt man den Aussagen der Pädagogen landauf landab, den Leseforschern, den Eltern sowie der viel zitierten PISA-Studie, drängeln sich die jungen Leute gar nicht so sehr danach, auf diesen wunderbaren Platz auf Erden zu kommen. Allerdings, versucht man es mit Computer und Internet, ist die Situation alles andere als hoffnungslos, wie die Nutzung des...