Grundschulmagazin für die Klassen 1-6

Grundschulmagazin 3/2017

Unterricht lernwirksam planen und umsetzen
16,50 €
 

Beiträge in dieser Ausgabe

Ein guter Start – bei ­unseren Schülern ansetzen

Den Unterricht an die Bedürfnisse der Kinder ankoppeln
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Gehen Kinder eigentlich in die Schule, um Mathematik oder Deutsch zu lernen? Schön wär’s. Studien zeigen, dass sie vor allem deshalb gerne in die Schule gehen, weil sie dort ihre Freunde treffen. Und damit sind wir schon bei den Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler. Wenn wir diese bei unserer Planung des Schulalltags ins Zentrum rücken, wird für uns das Unterrichten einfacher und die Kinder profitieren mehr.

»Ist die Stunde so gelaufen, wie geplant?«

Kollegiale Hospitation als wirksame Form der unterrichtsbezogenen Qualitätsentwicklung
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Lehrerinnen und Lehrer sind ständig gefordert ihren Unterricht weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wird es mit zunehmender Dauer des Berufslebens schwieriger, eingefahrene Routinen zu erkennen und zu verlassen. Eine intensive Zusammenarbeit von Lehrkräften kann helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen. Die Zusammenarbeit in Form einer kollegialen Hospitation mit anschließendem Feedback stellt eine sehr wirksame Form der unterrichtsbezogenen...

Inhalte und Prozesse zusammen denken

Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung mit Matrizen
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Der Fokus einer kompetenzorientierten Unterrichtsplanung liegt in der Gestaltung von Lernarrangements, die eine individuelle Kompetenzentwicklung ermöglichen. Durch die Kompetenzorientierung ist die lineare durch eine mehrdimensionale Unterrichtsplanung abzulösen, die inhalts- sowie prozessbezogene Kompetenzen gleichermaßen berücksichtigt. Matrizen sind Planungs- und Beobachtungsinstrumente, die – gezielt eingesetzt – Unterrichtsentwicklungsprozesse...

HSU im Mittelpunkt der Jahresplanung

Am Beispiel einer Monatsplanung zum Thema »Spiele«
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Kompetenzorientierte Planung geht mit einem geradlinigen Abarbeiten von Inhalten nicht mehr einher. Neue Wege müssen erprobt werden, um den Kompetenzerwerb unserer Schülerinnen und Schüler vernetzt und nachhaltig zu fördern. Eine mögliche Herangehensweise ist es, das Fach HSU in den Mittelpunkt zu stellen. Durch verschiedene Vernetzungen können fächerübergreifend inhalts- und prozessbezogene Kompetenzen miteinander zu einem »Gedankenteppich«...

»Ich rechne schnell und richtig«

Lernlandkarten zur Selbst- und Fremdeinschätzung
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Das Geben und Nehmen von Feedback hat sich mittlerweile zu einem Medium schulischer Erneuerung entwickelt. Es hilft Schülerinnen und Schülern, ihre Lernerfolge zur optimieren, und Lehrkräften, ihr berufliches Handeln im Sinne berufsbiographisch lebenslangen Lernens zu professionalisieren. Der folgende Artikel fokussiert Lehrer-Schüler-Feedback und zeigt Lernlandkarten als eine Möglichkeit zur Selbst- und Fremdeinschätzung.

 

Höflich, wertschätzend, positiv

Das Fundament guten Unterrichts: eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung
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Schülerinnen und Schüler sehnen sich nach guten Beziehungen zu ihren Lehrpersonen. Und Lehrpersonen spüren intuitiv, wie wichtig diese für ihren Unterricht sind. Tatsächlich zeigen Studien, dass Schülerinnen und Schüler deutlich besser mit ihrer Lehrperson kooperieren, wenn eine gute Beziehung besteht. Ein bedeutsamer Aspekt. Denn wir stellen dauernd Anforderungen an unsere Klasse. Da ist Kooperationsbereitschaft das A und O. Die Schülerinnen und...

Zirkuskinder

Daten erfassen und darstellen
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Im heutigen Mathematikunterricht rückt der Themenbereich »Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten« oft in den Hintergrund, da arithmetischen Inhalten mehr Zeit gewidmet wird. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie das Thema »Daten erfassen und darstellen« im Rahmen eines Zirkusprojekts den Kindern nahegebracht werden kann. Im Mittelpunkt stehen das Kennenlernen und Interpretieren verschiedener Abbildungsformen.

Lebens- und Lernraum

Was ist eine gute Grundschule? (Teil 3)
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Mit den ersten beiden Teilen ist der pädagogische Kern der Grundschule dargestellt worden. Jetzt geht es noch um die Frage, in welchem Ausmaß sie ihren Gestaltungsraum ausweiten will oder muss: durch veränderte Zeitstrukturen, ein intensives Schulleben, Ganztagsangebote und Gemeinwesenorientierung. Einiges wird unbestritten sein, anderes könnte Überforderungen mit sich bringen.

Parkour-Läufer

Gestaltung inklusiver Lernkulturen in der Grundschule (Teil 3)
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Mit einem Unterrichtsarrangement zum Trendsport »Parkour« endet die Kurzserie zum inklusiven Sportunterricht. Waren in den ersten beiden Teilen eher Spielformen das Thema, steht in diesem Vorschlag noch intensiver die Erkundung der Turnhalle, der Geräte und der eigenen Bewegungsmöglichkeiten an Gerätearrangements im Fokus.

Der Pirat Leon

Förderung der Lesekompetenz bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache
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Lesekompetenz zählt zu den basalen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die von Kindern beherrscht werden müssen, um im Schulalltag wie auch im Privatleben erfolgreich teilhaben zu können. Gerade für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache ist dies eine besondere Herausforderung. Im Folgenden wird dargestellt, was Lesekompetenz ausmacht, welche spezifischen Herausforderungen sich für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache ergeben und wie ­diesen begegnet werden...

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