Kopiervorlage oder »Marke Eigenbau«?

Perspektiven des Handschreibens im Spannungsfeld zeitgemäßer Kulturtechniken
Grundschulmagazin 6/2019
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Frühmorgendliche Warteschlangen am Kopierer verdeutlichen, dass es an der Tagesordnung ist, Schülerinnen und Schüler umfänglich mit Arbeitsblättern zu versorgen. Dabei fördert der Einsatz freier, also vom Kind hergestellter Dokumentationsformen unterrichtlicher Arbeit persönliche und gemeinschaftliche Lernprozesse in vielerlei Hinsicht. Der Beitrag zeigt, wie Schreiben durch den bewusst verstärkten Einsatz vollständig handgefertigter Schülerarbeiten als wichtige Kultur- und Lerntechnik mit der Forderung nach kompetenzorientierter Bildung verknüpft werden kann.