Bewegte Schule erfordert Veränderung von Verhalten und Verhältnissen

Grundschulunterricht 6/2007
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Die Umsetzung von Konzepten der „Bewegten Schule" erfordert, Erkenntnisse der Gesundheitsförderung noch mehr zu berücksichtigen und einen Balanceprozess von Verhaltens- und Verhältnisveränderung anzustreben. Im Beitrag werden Teilbereiche des bewegten Unterrichts (bewegtes Lernen, dynamisches Sitzen, Auflockerungsminuten, Entspannungsphasen, individuelle Bewegungszeiten) sowie die bewegten Pausen herausgegriffen und konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie einerseits das Verhalten von Schülerinnen und Schülern (aber auch Lehrern und Eltern) verändert werden kann, andererseits aber auch die Bedingungen.