Förderung der Leseflüssigkeit – analog und digital

Erfahrungen aus der Lerntherapie zum Einsatz von Lautleseverfahren
Grundschulunterricht Deutsch 4/2020
2 Credits

Beim Erwerb der Lesekompetenz ist die Leseflüssigkeit eine wichtige Brücke zwischen der Lesetechnik und dem Leseverständnis: Erst wenn das Lesen flüssig gelingt, kann die Aufmerksamkeit auf wichtige Prozesse des Textverstehens gelenkt werden. Lautleseverfahren wie „Tandemlesen“ oder das „Wiederholte Lautlesen“ sind wirksame Verfahren zur Förderung der Leseflüssigkeit und können sowohl im Schulunterricht als auch in der außerschulischen Lerntherapie eingesetzt werden. Im Beitrag werden verschiedene Methoden der Lautleseverfahren in analoger Form sowie Möglichkeiten zur digitalen Unterstützung mit Lese-Apps und Hörbüchern vorgestellt und durch Beispiele aus der lerntherapeutischen Praxis illustriert.

Beitragstyp
-
Umfang
5 Seiten