Den Übergang bestmöglich vorbereiten

Das Kooperationsmodell vom Kinderhaus Taka-Tuka-Land und er Clara-Grunwald-Schule
klein&groß 4/2006
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Das Kinderhaus Taka-Tuka-Land in Freiburg ist eine Einrichtung, die offen arbeitet. In jeder Stammgruppe befinden sich Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren. Sie werden einmal wöchentlich in altershomogene Gruppen eingeteilt, festgelegt für die Altersstufen 1 bis 3, 3 bis 4, 4 bis 5 und 5 bis 6. Diese Gruppen treffen sich regelmäßig montags für 45 Minuten und werden von mindestens zwei Fachkräften betreut. Die Erzieherinnen bleiben dabei fest in ihrer alstershomogenen Gruppe, gewechselt wird im neuen Schuljahr nur nach dem Reißverschlussprinzip, damit die Kontinuität gewärlicheste bleibt.

Ziel der festen altershomogenen Gruppen ist es, die Kinder systematisch über einen längeren Zeitraum, vom Krabbelalter bis zum Schuleintritt in ihrer Entwicklung kontinuierlich zu begleiten und zu fördern. Um den Wechsel in die Institution Schule so gut wie möglich zu gestalten, hat das Kinderhaus zusammen mit der Clara-Grunwald-Schule ein Kooperationsmodell entwickelt. Es soll dazu beitragen, dass die Kinder den Herausforderungen der Schule gewachsen sind, mit Spaß und Erfolg lernen können und ihre Persönlichkeit reifen lassen.

Klasse
Kita
Beitragstyp
Theoriebeitrag
Umfang
4 Seiten
Fächer