Liederprojekte 12/2012

Weihnachtslieder
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43 Lieder mit Text, Noten und mp3-Instrumentalfassung zum Mitsingen

 

Zudem im Buchhandel erhältlich:
Liederbuch mit Mitsing-CD
Klavier- und Musikzierband
Textheft
2 CD´s

 

Beiträge in dieser Ausgabe

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen
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Nach "O Tannenbaum" ist "Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen" das zweite Lied der Musikgeschichte, das den Christbaum zum Inhalt hat. Es mag vielleicht verwundern, dass Kletke in seinem sentimentalen Text kein einziges Mal Jesus Christus erwähnt. Mit seiner Zurückhaltung hinsichtlich religiöser Aussagen ist dieses Lied aber typisch für seine Zeit....

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Wie schön leuchtet der Morgenstern
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Basierend auf verschiedenen biblischen Bildern (u.a. Ps 45, Hohe Lied) hat Nicolai seinen Choral als mystisches Brautlied konzipiert. Zahlreiche Komponisten haben die Melodie Nicolais bearbeitet – so wurde beispielsweise auch J. S. Bach von diesem Liederpaar zu seinen Kantaten Nr. 1 und Nr. 140 inspiriert.

Es wird scho glei dumpa

Es wird scho glei dumpa
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Bei Es wird scho glei dumpa handelt es sich ursprünglich um ein altes Tiroler Wiegenlied, dass erstmals in einem vierstimmigen Satz mit Begleitung von Franz Friedrich Kohl und Josef Reiter in der Sammlung Echte Tiroler Lieder (Leipzig 1913) veröffentlicht wurde.

Jingle Bells

Jingle Bells
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Eigentlich ist dieses Lied gar kein Weihnachtslied – es beschreibt nämlich ein Pferdeschlittenrennen, wie es bei Jugendlichen im Nordwesten der USA im 19. Jahrhundert, also zur Entstehungszeit des Liedes, beliebt war. Mit den „jingle bells“ sind die Schellen am Pferdegeschirr eines offenen einspännigen Pferdeschlittens, dem „one-horse open sleigh“, gemeint.

Go, tell it on the mountain

Go, tell it on the mountain
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Entstanden ist dieses fröhliche Lied in der Zeit des Endes der Sezessionskriege. Die ursprünglichen Verfasser von Melodie und Text sind unbekannt. Erstmals schriftlich erfasst wurde es dann von John Wesley Work, einem afroamerikanischen Liedersammler und Chordirigenten – und in den 1880er Jahren wurde die von Work verfasste Version von den „Fisk Jubilee Singers“ uraufgeführt.

Morgen, Kinder wird's was geben

Morgen, Kinder wird's was geben
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In diesem Lied zeigt sich die Erwartungsfreude glücklicher Kinder auf das Weihnachtsfest, vereint mit bürgerlicher Wohnkultur, reichem Geschenkesegen und Dankbarkeitspflichten. Mehr als hundert Jahre später stellt Erich Kästner (1899–1974) dieser geschilderten Pracht sein Anti-Weihnachtslied parodierend gegenüber.

Josef, lieber Josef mein

Josef, lieber Josef mein
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Das Kindelwiegen, dem viele weihnachtliche Wiegenlieder ihre Beliebtheit zu verdanken haben, ist ein alter Brauch, der von Frauenklöstern ausging. In einer kleinen Wiege vor dem Altar oder auf einer Tragekrippe lag, meistens aus Wachs, ein Christkind, das von den Gemeindemitgliedern und den umherziehenden Kindern während des Singens der entsprechenden Lieder gewiegt werden durfte.

O Jesulein zart

O Jesulein zart
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Weihnachtslieder, welche die Anbetung an der Krippe schildern, sind besonders zahlreich. In diesem Wiegenlied soll das Jesuskind in den Schlaf gesungen werden – nichts soll sich mehr regen und bewegen, sogar die Natur soll verstummen angesichts des Wunders in der Krippe. Der Charakter und die Zartheit des Liedes spiegeln sich in der behutsamen Melodie- und Rhythmusführung.

Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will

Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will
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Wahrscheinlich nach einer längeren mündlichen Überlieferung wurde dieses anmutige Wiegenlied um 1800 im Salzkammergut aufgeschrieben. Der musikalische Bau ist verblüffend einfach: die ABA-Form unterteilt sich nochmals in mehrere kleine Motive, die sich entweder tongetreu wiederholen oder sequenziert werden.

We wish you a merry Christmas

We wish you a merry Christmas
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Der Ursprung dieses Weihnachtsliedes liegt in der englischen Tradition: am Weihnachtsabend und an Neujahr zogen Weihnachts- oder Sternsänger von Tür zu Tür und wurden für ihren musikalischen Vortrag von den wohlhabenderen Leuten mit Süßigkeiten belohnt. Als eines der wenigen traditionellen Lieder wird „We wish you am merry Christmas“ oft zum Abschluss der Neujahrsfeierlichkeiten in England gesungen.

Herbei, o ihr Gläub’gen

Herbei, o ihr Gläub’gen
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Veröffentlicht wurde das Lied erstmals mit der Melodie und dem lateinischen Text in den „Evening Offices of the Church“ 1760. Immer wieder wird dieses Lied auch „Portugiesischer Choral“ genannt, weil es oft in der Kapelle der Portugiesischen Botschaft gesungen wurde. Die deutsche Version ist mit den Texten „Nun freut euch, ihr Christen“ und „Herbei, o ihr Gläub’gen“ bekannt, in England wir das Lied mit dem Text„O come, all ye faithful“ gesungen.

Macht hoch die Tür

Macht hoch die Tür
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Als eines der bekanntesten Adventslieder erinnert es in der christlichen Tradition an den 24. Psalm. Dort heißt es in Vers 7: „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe.“ An diese Thematik wird gleich in der ersten Strophe angeknüpft, die Strophen zwei und drei charakterisieren den einziehenden Herrscher und nehmen Bezug auf die alttestamentliche Verheißung des Messias. Die letzte Strophe eröffnet eine...

Es kommt ein Schiff geladen

Es kommt ein Schiff geladen
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“Es kommt ein Schiff, geladen“ gehört zu den ältesten Advents- und Weihnachtsliedern. Der Text mag heute vielleicht vielen seltsam erscheinen - ist doch der Vergleich einer schwangeren Frau mit einem vollgeladenen Schiff nicht gerade gebräuchlich. Dabei steht die Schiffsmetaphorik, welche auf Maria und die Menschwerdung Christi hindeutet, inhaltlich im Zentrum des Liedes. In der christlichen Tradition wurde Maria als „navis gaudiorum“ (Schiff der...

Maria durch ein Dornwald ging

Maria durch ein Dornwald ging
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Ursprünglich handelt es sich bei „Maria durch ein Dornwald ging“ um ein regionales Wallfahrtslied mit insgesamt sieben Strophen. Die ersten drei Strophen, mit denen das Lied auch heute bekannt ist, beziehen sich auf Marias Besuch bei Elisabeth aus dem Lukas-Evangelium (Lk1, 39ff). Der Dornenwald, durch den Maria geht, steht sinnbildlich für Tod und Unfruchtbarkeit. Beim Vorübergang Marias mit dem göttlichen Kind erblüht er aber zum Leben und wird so...

O Heiland reiß die Himmel auf

O Heiland reiß die Himmel auf
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Den Text dieses Liedes schrieb der junge Jesuitenpater Spee vor dem Hintergrund des gerade ausgebrochenen 30jährigen Krieges. Inhaltlich wird eine große und fast schon verzweifelte Sehnsucht nach dem Jenseits thematisiert, was durch dynamische Verben, Imperative und Interjektionen aus dem Bereich der Klage veranschaulicht wird. Die damit einhergehende Hoffnung spiegelt sich wiederum in Bildern des Wachsens, des Lebens und der Fruchtbarkeit („regnen“, „...

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder
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Dass dieses Lied auch heute noch zu den Klassikern der Weihnachtslieder gehört, hat es wohl seiner eingängigen Melodie von Friedrich Silcher zu verdanken, denn auch von Christian Heinrich Rinck und Ernst Anschütz gibt es jeweils eine Melodiefassung, die sich aber nie wirklich durchsetzen konnten.

Lasst uns froh und munter sein

Lasst uns froh und munter sein
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Im 19. Jahrhundert wurde es Brauch, die vorweihnachtlichen Adventswochen auszudehnen und diese Zeit als „Artigkeitserprobung“ zu nutzen, natürlich gepaart mit ahnungsvoller Vorfreude auf das kommende Fest. Gleich zu Beginn der Adventszeit, nämlich am 6. Dezember, kommen Nikolaus und Knecht Ruprecht, um den braven Kindern die hinausgestellten Stiefel oder Teller zu füllen.

Tochter Zion

Tochter Zion
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Der heute gesungene Text von Friedrich Heinrich Ranke wurde der Melodie Händels aus dem Oratorium „Joshua“ unterlegt. Ursprünglich ein mitreißender Siegeschor („See the conqu'ring hero comes“) zum Preis des alttestamentarischen Helden aus dem Oratorium „Joshua“, hat sich die Komposition bis heute lebendig gehalten und gehört zum Standard-Repertoire in der Weihnachtszeit....

Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee
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Unter dem Titel „Weihnachtsgruß“ hat der Geistliche Eduard Ebel das heute so beliebte Weihnachtslied im Jahre 1895 erstmals veröffentlicht.Ausgehend von naturschwärmerischer Betrachtung wendet sich der Blick des Betrachters in der zweiten Strophe nach innen und den Menschen zu. Während die Natur vor Kälte zur Ruhe kommt und „erstarrt“, werden die Herzen der Menschen erwärmt und quasi mit neuem Leben erfüllt.

Wie soll ich dich empfangen

Wie soll ich dich empfangen
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Der Pfarrer und Lieddichter Paul Gerhardt hat das 17. Jahrhundert maßgeblich alsdas große Jahrhundert des evangelischen Kirchenliedes geprägt. Während seinerBerliner Zeit entwickelte sich zwischen Paul Gerhardt und Johann Crüger, der an der dortigen Nikolaikirche als Kantor wirkte, eine langjährige freundschaftliche undfruchtbare Zusammenarbeit. Gerhardts Liedtexte sind durchzogen von verinnerlichter Frömmigkeit und erfüllt von aufopferungsvoller...

Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen
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“Es ist ein Ros entsprungen“ darf an Weihnachten nicht fehlen, es gehört zu den Klassikern unter dem Weihnachtsbaum, aber versteht man den Text auch? Wer ist dieser „Jesse“ in der ersten Strophe und welche „Art“ kam von ihm? Die einen meinen, es sei Jesus selbst, die anderen vermuten, es sei Jesaja, der ja dann auch in der zweiten Strophe auftritt. Doch beide sind es nicht – gemeint ist Isai, der Vater des Königs David.

Kling, Glöckchen, klingelingeling

Kling, Glöckchen, klingelingeling
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Bis heute ist es ein schöner Brauch und für viele Kinder der Höhepunkt an Weihnachten: die Kinder warten ungeduldig vor dem weihnachtlich geschmückten Zimmer, aus dem leise geheimnisvolle Geräusche und verheißungsvolle Düfte dringen - bis die Eltern endlich ein Glöckchen läuten, als Zeichen, dass das Christkind seine Gaben gebracht hat und die herbeigesehnte Bescherung endlichbeginnen kann.

Was soll das bedeuten

Was soll das bedeuten
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Dieses Lied war vermutlich Teil eines volkstümlichen Hirtenspiels. Der tänzerische Schritt-Takt lässt auf Reigenspiele vor oder in einer Kirche schließen.Der großer Variantenreichtum und die weite Verbreitung von Hirtenspielen zeigen das Bedürfnis der einfachen Menschen, sich mit dieser Gruppe zu identifizieren. Bei den Krippenspielen steht das Erleben der Hirten im Vordergrund.

Inmitten der Nacht

Inmitten der Nacht
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Wie in vielen „Hirtenliedern“ ist mit dem Verkündigungsgeschehen auf dem Felde die Erzählung vom Lauf zur Krippe verbunden. Meistens handelt es sich dabei um Lieder aus kleinen oder größeren dramatischen Spielen, die dann nicht mehr in der Kirche stattfinden konnten. Es gibt Berichte, die von prächtigen Ställen erzählen, die an den Kirchen aufgebaut waren.

Vom Himmel hoch, da komm ich her

Vom Himmel hoch, da komm ich her
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Luthers Textvorlage ist die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2, 8–18, die er in seinem insgesamt 15 Strophen umfassenden Lied verarbeitet. Dabei lässt er verschiedene Personen zu Wort kommen: den Engel, die Hirten und die Gläubigen. Die Vermutung liegt daher nahe, dass Luther mit diesem Aufbau an eine szenische Aufführung gedacht haben könnte, denn Weihnachts- und Krippenspiele warenschon damals beliebt.

Zu Bethlehem geboren

Zu Bethlehem geboren
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Der Text von "Zu Bethlehem geboren" wurde der Melodie des damals beliebten französischen Chansons „Une petite feste“ aus dem 16. Jahrhundert unterlegt.Die eia-Rufe am Ende des Lieds verraten die Tradition des Kindelwiegens. Die Handlung des Wiegens war Teil des Gottesdienstes und drückt die liebevolle Hingabe an das Neugeborene aus....

Nun komm, der Heiden Heiland

Nun komm, der Heiden Heiland
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Gleich zu Beginn wird die Bitte um Erscheinen des Erlösers formuliert. In den weiteren Strophen wird die Menschwerdung Jesu und die mit Kreuzestod und Auferstehung verbundene Heilsgeschichte thematisiert. Das Lied mündet in der Bekräftigung des Vertrauens auf das Licht in der Krippe. Abgerundet wird es in der letzten Strophe mit einem trinitarischen Lobpreis (Vater, Sohn, Heiliger Geist).

In dulci jubilo

In dulci jubilo
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Besonders reizvoll an diesem Lied ist die Mischung von lateinischen und deutschen Textpassagen. Der Dominikanermystiker Heinrich von Seuse (ca. 1295–1366), ein leidenschaftlicher Anhänger der Selbstkasteiung, berichtet davon, dass ihm eines Tages ein himmlischer Spielmann erschien, der ihn aufforderte, mit ihm zu tanzen und seine selbst zugefügten Schmerzen zu vergessen. ...

Als ich bei meinen Schafen wacht

Als ich bei meinen Schafen wacht
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Zu Beginn des 17. Jahrhunderts waren Lieder mit Echo-Effekt besonders beliebt. Wie man musikalisch Echo und Hauptgesang aufteilt, bleibt den Musizierenden überlassen, möglich sind beispielsweise zwei Gruppen, zwei Solisten, Vorsänger mit Gruppe etc. Diese spielerisch reizvolle Gesangsweise könnte man auch als einen Nachhall der kirchlichen Wechselgesänge interpretieren.

Kommet, ihr Hirten

Kommet, ihr Hirten
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Der Chordirigent und Leipziger Professor Carl Riedel hat den Text einer von ihm bearbeiteten volkstümlichen böhmischen Melodie unterlegt. Die Melodie vermittelt durch die vornehmlich im Terzintervall gehaltenen Achtelbewegungen und die deutliche Betonung auf Schlag eins einen tänzerisch freudigen Ausdruck.

O Tannenbaum

O Tannenbaum
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Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsbaum! Ob auf öffentlichen Plätzen, in Kirchen, in Gärten oder heimeligen Wohnstuben: kaum ein anderer Brauch steht so deutlich als Symbol für das Christfest wie der geschmückte Baum. Bereits seit dem frühen 16. Jahrhundert scheint es üblich zu sein, anlässlich der Geburt Jesu Tannenbäume im Haus aufzustellen.

Süßer die Glocken nie klingen

Süßer die Glocken nie klingen
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Die ersten Glocken gab es bereits vor fast 5000 Jahren im fernen China. Glockenläuten kann vieles bedeuten, das spiegelt sich im volkstümlichen Gebrauch des Wortes: Hochzeitsglocken, Totenglocken, Messglocke, Sturmglocke, Feuerglocke oder auch Schulglocke etc. Der hier besungene Glockenklang steht zweifelsohne für weltweiten Frieden und gemeinsame Freude.

Ihr Kinderlein, kommet

Ihr Kinderlein, kommet
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Christoph von Schmid, katholischer Theologe und Verfasser moralischer Jugendschriften, schrieb dieses Krippenlied für die Kinderwelt des Biedermeier, die noch von der pädagogischen Morallehre der Aufklärung beeinflusst war. Der Text soll der Legende nach in Erinnerung an die heimatliche Dinkelsbühler Weihnachtskrippe entstanden sein.

Ich steh an deiner Krippe hier

Ich steh an deiner Krippe hier
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In seinem ursprünglich 15 Strophen umfassenden Text schlägt Paul Gerhardt, eigentlich der lutherischen Orthodoxie verpflichtet, sehr innige und persönliche Töne an, wie sie dann auch später für den Pietismus kennzeichnend wurden. Ausgangspunkt des Textes ist die Betrachtung des Kindes in der Krippe. Die Beziehung zwischen dem Betrachter und dem Kindlein in der Krippe wird in einer hochemotionalen und mystisch gefärbten Sprache zum Ausdruck gebracht....

Stille Nacht

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Zum ersten Mal erklang „Stille Nacht“ am Heiligabend 1818 in der Dorfkirche Oberndorf in Österreich: der Hilfspfarrer Joseph Mohr und der Chordirektor Franz Xaver Gruber sangen dieses Lied, begleitet nur von Mohrs Gitarre und mit Unterstützung des Männerchores. Die beiden konnten ja nicht ahnen, dass in dieser Nacht ein Lied geboren wurde, das die Herzen der Menschen in aller Welt erobern würde. Heute ist „Stille Nacht“ immaterielles Weltkulturerbe der...

O du fröhliche

O du fröhliche
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In seiner Urfassung schrieb Johannes Daniel Falk den Text zu einer sizilianischen Melodie als „Allerdreifeiertagslied“: jede der drei Strophen widmet sich einem christlichen Hauptfest, also Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Falk schrieb das Lied für die Kinder seines in Weimar gegründeten „Lutherhofs“.

Fröhliche Weihnacht überall

Fröhliche Weihnacht überall
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Den meisten wird wahrscheinlich nur der Refrain dieses beliebten Weihnachtsliedes bekannt sein. Durch seine ABA-Form ist die Wiederholung bereits im Lied enthalten, sodass sich schon beim ersten Singen das Gefühl des Wiedererkennens einstellt. Auch die Melodiewiederholungen innerhalb desLiedes tragen dazu bei, dass „Fröhliche Weihnacht überall“ – einmal gehört – zu einem echten Ohrwurm wird.

O Jesulein zart

O Jesulein zart
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Weihnachtslieder, welche die Anbetung an der Krippe schildern, sind besonders zahlreich. In diesem Wiegenlied soll das Jesuskind in den Schlaf gesungen werden – nichts soll sich mehr regen und bewegen, sogar die Natur soll verstummen angesichts des Wunders in der Krippe. Der Charakter und die Zartheit des Liedes spiegeln sich in der behutsamen Melodie- und Rhythmusführung.

Herbei, o ihr Gläub'gen

Herbei, o ihr Gläub'gen
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Veröffentlicht wurde das Lied erstmals mit der Melodie und dem lateinischen Text in den „Evening Offices of the Church“ 1760. Immer wieder wird dieses Lied auch „Portugiesischer Choral“ genannt, weil es oft in der Kapelle der Portugiesischen Botschaft gesungen wurde.

Josef, lieber Josef mein

Josef, lieber Josef mein
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Das Kindelwiegen, dem viele weihnachtliche Wiegenlieder ihre Beliebtheit zu verdanken haben, ist ein alter Brauch, der von Frauenklöstern ausging. In einer kleinen Wiege vor dem Altar oder auf einer Tragekrippe lag, meistens aus Wachs, ein Christkind, das von den Gemeindemitgliedern und den umherziehenden Kindern während des Singens der entsprechenden Lieder gewiegt werden durfte.

Lieb Nachtigall, wach auf

Lieb Nachtigall, wach auf
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"Lieb Nachtigall, wach auf" ist seit dem 17. Jahrhundert gebräuchlich. Im Bamberger Gesangbuchtauchen 1670 zum ersten Mal Melodie und Text des Liedes auf.Die Nachtigall gilt allgemein als die heimische Vogelart, die besonders schön und wohltönend singt.Auch ihr Name leitet sich von ihrem Gesang ab und bedeutet „Nachtsänger.“...

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Wie schön leuchtet der Morgenstern
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Basierend auf verschiedenen biblischen Bildern (u.a. Ps 45, Hohe Lied) hat Nicolai seinen Choral als mystisches Brautlied konzipiert. Der Morgenstern ist ein Bild für Jesus Christus (vgl. Offb 22,16). Abgedruckt wurde der Choral zusammen mit dem berühmten geistlichen Tagelied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, ebenfalls eine Komposition von Nicolai, im „Freudenspiegel des ewigen Lebens“.