Für oder wider verbale Beurteilungen

Praxis Fremdsprachenunterricht 6/2006
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Die Autorin diskutiert häufig vorgebrachte Argumente für die Leistungsbewertung in der Grundschule entweder durch Noten oder durch verbale Beurteilungen. Sie ist der Ansicht, dass die Vergabe von Noten die Vortäuschung einer nicht gegebenen Vergleichbarkeit darstellt und dass dies bei den Lernenden häufig zu einem defizitären Selbstbewusstsein führt. Sie plädiert daher für verbale Beurteilungen, die ihr für die Darstellung individueller Leistungen und Lernzuwächse geeigneter erscheinen.