Mehr lesen, mehr verstehen – neue Wege der Leseförderung

Praxis Fremdsprachenunterricht 6/2008
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Deutsche Kinder und Jugendliche lesen zu wenig Bücher, auf deutsch wie in den Fremdsprachen. Im Folgenden wird ein praxiserprobter Ansatz zum extensiven Lesen vorgestellt, inklusive praktischer Tipps zur konkreten Umsetzung. Worum geht es? Eine Schule bzw. Fachschaft definiert verbindliche Mindeststandards zum Lesevolumen der Schüler. Schule fordert ein, dass die Schüler lesen, gibt aber mehr Freiheiten, was die Schüler lesen wollen. Die individuelle Interessensstruktur der Schüler soll so bewusst gefördert werden. Diese bewusste Paradigmenverschiebung in der deutschen Leseförderung wurde inzwischen vom bayerischen Kultusministerium übernommen.