Schulmagazin 5-10, das fächerübergreifende Fachmagazin

Schulmagazin 5-10 5/2020

Sucht: Schutz und Risiken
16,90 €

Der erste Themenbeitrag von Frank Langer von der Fachstelle für Suchtprävention der „suchthilfe-direkt“ in Essen gibt uns einen aktuellen Überblick und zeigt auf, dass eine multiperspektivische Sicht von Suchtprävention zielführender ist als eine mit erhobenem Zeigefinger eindimensionale, übermoralisierte Betrachtung des Verbotenen. Im Praxisforum wird hierzu mit dem Projekt „Stark statt breit“ ein konkretes Beispiel vorgestellt. Im zweiten Beitrag...

Beiträge in dieser Ausgabe

Suchtprävention an Schulen

Basiswissen schulische Suchtprävention
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Soziale Kompetenz, Konfliktfähigkeit und Risikokompetenz fördern, über Suchtmittel informieren, für Suchtgefahren sensibilisieren und Selbstreflexion stärken – wie gute Suchtprävention in der Schule gelingen kann.

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder stärken – Resilienz fördern
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Kinder aus suchtbelasteten Familien leben oft in Ungewissheit, wie sie ihre Mutter bzw. ihren Vater oder auch beide vorfinden. Sie erleben ihre Eltern als unzuverlässige Erwachsene, weil diese auf das Suchtmittel fixiert sind. So machen sie dann die Erfahrung, dass es besser ist, nicht mehr zu vertrauen, weil sie sowieso wieder enttäuscht und Versprechen nicht eingehalten werden.

Wir schreiben eine Gruselgeschichte

Eine schaurige Unterrichtseinheit zur Textproduktion
2 Credits
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Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in einer schaurig-gruseligen Stunde eine Geschichte mithilfe einer Mindmap und einer Checkliste. Am Ende können Freiwillige ihre Ergebnisse bei passender Musik präsentieren.

Die Proben-Werkstatt

Diagnostisches Arbeiten mithilfe der Leistungserfassung
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Eine Mathematikarbeit zum Thema Grundrechenarten als Grundlage für die individuelle Lernberatung und Weiterarbeit an den gemachten Fehlern

Das Leid der ganzen Welt

Soldatenbriefe aus dem Ersten Weltkrieg
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Die vorliegende Einheit soll eine Annäherung der Schülerinnen und Schüler an das Leid der Menschen im Krieg ermöglichen und dies fächerübergreifend aufarbeiten. Als zentrales Element dienen sogenannte Soldatenbriefe, in denen Erlebnisse geschildert werden, mit denen sich nachfolgend arbeiten lässt. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, in einem eigenen Brief, der in einer Gruppe verfasst wird, die gewonnenen Erkenntnisse selbst umzusetzen.

Menschenfloh und Kopfläuse

Zwei Schmarotzer, die Menschen plagen können
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Zentrales Anliegen der Unterrichtssequenz ist es, dass die Lernenden die Organismen »Kopflaus« und »Menschenfloh« vergleichend charakterisieren und sich über die beiden Parasiten austauschen. Zusätzlich sollen sie begründen können, wie es zum Parasitenbefall kommen kann und welche Möglichkeiten es gibt, die lästigen Parasiten wieder loszuwerden. Zentrales Anliegen der Unterrichtssequenz ist es, dass die

Transgene Pflanzen und Tiere

Erste Orientierung, Einblicke und Abschätzung möglicher Folgen
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In den letzten Jahrzehnten hat die Biotechnologie große wissenschaftliche Fortschritte erzielt. Insbesondere die Genetik bietet vielfältige Möglichkeiten und Chancen, beinhaltet gleichzeitig aber auch, teils unkalkulierbare, Risiken.

Handysucht?

Die eigene Handynutzung kritisch hinterfragen
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Im Rahmen dieser Unterrichtsstunde setzen sich die Lernenden aktiv mit Risiken des Mediums Handy auseinander. Die Schülerinnen und Schüler lernen Anzeichen einer Handysucht kennen. Sie analysieren und bewerten das Handynutzungsverhalten in einem Fallbeispiel. Zudem reflektieren und beurteilen sie ihr eigenes Handynutzungsverhalten.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet

Drohnen im Unterricht sinnvoll einsetzen
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»Kameradrohnen«, also ferngesteuerte und unbemannte Kleinfluggeräte sind in den vergangenen Jahren bei steigender Zuverlässigkeit und Bildqualität kostengünstiger geworden. Beim Einsatz im Unterricht bieten sich vielfältige Möglichkeiten wie die Erstellung von Schräg- und Senkrechtbildern für den Perspektivwechsel im Bereich Geographie oder die technisch-physikalische Betrachtung im Physikunterricht.

Cannabisprävention an Schulen

Der Cannabiskoffer »Stark statt breit!«
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Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind in ihrem Alltag direkt (»mir wurde … angeboten«, »ich habe schon …«) oder indirekt (»ich kenne jemanden, der …«) mit Cannabis konfrontiert. Damit diese Begegnung reflektierend, -kritisch und risikobewusst erfolgt, bedarf es angemessener Präventionsmaßnahmen.