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Inhaltsverzeichnis 1/2012
Leitungs- und Kooperationsstrukturen
Merkmale erfolgreicher Schulen (Thomas Riecke-Baulecke)
- Abstract
Leitungs- und Kooperationsstrukturen kšnnen ma§geblich fŸr die erfolgreiche Leitung einer Schule sein - wenn sie den Zielen und dem Zweck von Schule und Schulentwicklungsprozessen dienlich sind.
Eigenverantwortliche Schule
Einführung einer mittleren Führungsebene (Eva Borns, Annette Pillich-Krogol)
- Abstract
Die Stiftung Bildungspakt Bayern startete in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Schuljahr 2006/07 ein Modellprojekt, das sich mit der Weiterentwicklung und Erprobung zeitgemäßer Führungsmodelle auseinandersetzt. An dem Modell Unternehmen Schule – Führung, kurz MODUS F, beteiligten sich 51 Schulen verschiedener Schularten. 14 bayerische Realschulen nahmen die Herausforderung an und ließen sich zunächst auf eine breite Weiterqualifizierung zum Thema Führungshandeln ein.
Projektmanagement
Gelingensbedingungen (Rolf Dubs)
- Abstract
Die eigenverantwortliche Schule und Leadershipkonzepte in der Leitung einer Schule beruhen auf der Idee einer gezielten Mitwirkung der Lehrpersonen bei der Entwicklung einer Schule. Mitwirkung betrifft nicht primär Entscheidungsfindung, sondern in erster Linie geht es um die Mitarbeit bei der Schulentwicklung, die als stete Aufgabe für jede Schule zu verstehen ist. Rolf Dubs stellt die Form des Projektmanagements vor.
Führungsstrukturen ohne geteilte Normen bringen wenig
Die Vor- und Nachteile verschiedener Organisationsformen (Helmut E. Klein, Oliver Stettes)
- Abstract
Die eine Organisationsform, die für alle Organisationen – unabhängig von Zweck und Größe – die optimale ist, gibt es nicht. Mit dem folgenden Beitrag geben Helmut E. Klein und Oliver Stettes einen Überblick über Linien-, Matrix- und Projektorganisation, stellen deren Vor- und Nachteile für Schulen dar und worauf es sonst noch ankommt.
Kooperative Leitung
Ein Praxisbericht (Walter Breinl)
- Abstract
In vielen Schulen gibt es kooperative Leitungsstrukturen, die erfolgreich arbeiten. Über die Vorteile und entstehende Probleme, die auch durch die Rahmenbedingungen entstehen, berichtet Walter Breinl.
Die neue OECD-Studie – Bildung auf einen Blick
Prof. Dr. Horst Weishaupt im Gespräch mit dem Herausgeber von sm (Thomas Riecke-Baulecke)
- Abstract
Im September 2011 erschien die neueste Ausgab der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick. Thomas Riecke-Baulecke sprach mit Prof. Dr. Horst Weishaupt über die Ergebnisse.
Analphabetismus in Deutschland
Ergebnisse der Level-One-Studie (Anke Grotlüschen, Wibke Riekmann)
- Abstract
Über vierzehn Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung zwischen 18 und 64 Jahren sind in Deutschland vom Funktionalen Analphabetismus betroffen, so lautet das Hauptergebnis der leo. – Level-One Studie (Grotlüschen, Riekmann 2011). Anke Grotlüschen und Wibke Riekmann fassen die Ergebnisse zusammen.
Sinkende Anmeldezahlen
Praxisbericht über die Bewältigung einer Krisensituation (Dieter Surm)
- Abstract
Wenn die Anmeldezahlen drastisch zurückgehen, ist die Schulleitung in besonderem Maße gefordert, die oftmals eintretende Lähmung im Kollegium abzuwenden und Sorge dafür zu tragen, dass das Kollegium sich der großen Aufgabe stellt, den Erhalt der Schule zu sichern. Dieter Surm schildert den erfolgreichen Umgang mit einer solchen Krisensituation an der Hans-Böckler-Gemeinschaftsschule.
Unterstützung für die Schulentwicklung
Sichtweisen von Schulleitungen (Kay Adenstedt, Michael Lämmerhirt)
- Abstract
Veränderung braucht Engagement und Eigeninitiative, aber auch Unterstützung. Im Mittelpunkt dieses Artikels stehen die Ergebnisse einer qualitativ-empirischen Untersuchung in Sachsen-Anhalt, die der Frage nachging, welche Rolle „Unterstützung für Schulentwicklung“ aus Sicht von Schulleitern spielt. Insgesamt wurden mit 15 Schulleitern aus fünf Schulformen Experteninterviews geführt.
Vertrauen schaffen – Vertrauen verlieren
Ohne Vertrauen keine erfolgreiche Führung (Hans Werner Müller)
- Abstract
Ging es in den bisherigen Teilen dieser Artikelserie um die grundsätzliche Anlage des Reformprozesses an Schule, um das „Führen mit Zielen“ und den Entscheidungsprozess, widmet sich der Autor heute dem Thema Vertrauensbildung.
Die Verwendung von MSAccess 2010 in der Schule
Erstellung einer Datenbank (Josef Lackner)
- Abstract
Access ist ein Datenbankprogramm. Auf den ersten Blick ist es mit Tabellenkalkulationen wie Excel verwandt. Die Vorteile einer Datenbank sind, dass verschiedene Dateien miteinander verknüpft werden können und ab einer bestimmten Zahl von Datensätzen Tabellenkalkulationen – wie Excel – nicht mehr stabil laufen. Für den Anfang nützt es aber, im Kopf zu haben, dass Access und Excel durchaus miteinander verwandt sind.
Die Suche nach dem Heiligen Gral ist beendet
John Hattie hat ihn gefunden und beschrieben (Olaf Köller)
- Abstract
Als den Heiligen Gral der Bildung hat das britische Times Educational Supplement am 21. November 2008 das damals ganz neu im Routledge-Verlag erschienene Buch Visible Learning: A Synthesis of over 800 Meta-analysis Relating to Achievement des australischen Forschers Fohn Hattie gefeiert. Bleibt man im christlichen Kontext, so muss am Tag nach der Veröffentlichung etwas Furchtbares geschehen sein und in der Tat: "Verraten" wurde eine empiriefreie deutsche Tradition der Reflexion über guten Schulen und guten Unterricht. Das Gleiche galt für manche populäre Maßnahme der Bildungspolitik oder naive Theorie eines Lehrerkollegiums an einer Schule.
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