Jetzt gibt es kein Zurück mehr: die Druckmaschine läuft

Uff – geschafft! Nach der Anspannung der letzten Tage löst die finale Heft-Freigabe bei den Redakteuren ein Gefühl aus zwischen „Hoffentlich habe ich nichts übersehen!“ und der Erleichterung, dass wieder ein schönes Heft fertig geworden ist. Die Satzdaten sind jetzt auf ihrem digitalen Weg an die Druckerei.

Für diesen Termin kennt der Terminplan kein Pardon und keine Ausreden: Die Satzdaten müssen an einem bestimmten Tag an die Druckerei geschickt werden! Die ausgeklügelte Logistikkette auf den letzten Metern bis zur Auslieferung der fertigen Zeitschrift erlaubt keine Verschiebung, schließlich haben wir unseren Kunden versprochen, dass sie ihr Magazin spätestens am 1. des Erscheinungsmonats im Briefkasten vorfinden.

Mit der beauftragten Druckerei haben wir langfristige Verträge, in denen auch festgeschrieben steht, innerhalb welchen Zeitraums die Druckmaschinen für die Verarbeitung unserer Zeitschriften reserviert sind. Sie stehen quasi mit laufendem Motor bzw. Rotor bereit, um die von der Redaktion per FTP-Server (Datentransfer) übermittelten Druckdaten einzulesen und auf das ebenfalls rechtzeitig angelieferte Papier aufzudrucken.

Wir sind ein kleines bisschen stolz darauf, dass es so gut wie nie eine Verzögerung bei der Abgabe der Druckdaten gibt! Trotz diverser unvorhergesehenen Zwischenfälle im Entstehungsprozess (s. Schritte 1 bis 9 dieser Serie), gelingt es den Redakteurinnen stets, zum Stichtag ein fachlich und rechtlich geprüftes und professionell gestaltetes Magazin abzuliefern.