Systemische Vernetzung – Ressource pädagogischer Arbeit

Fördermagazin 5/2011
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Gleichgültig ob es daran liegt, dass Störungen bei Kindern und Jugendlichen tatsächlich immer komplexer und schwerer werden, oder ob sich nur die Störungsmodelle weiterentwickelt und ausdifferenziert haben: Unsere Ansprüche sind gestiegen und wir kommen immer häufiger mit unserem pädagogischen Handeln an unsere Grenzen. Die Arbeit im Schulalltag erfordert daher Vernetzung mit anderen Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, um sich gegen Überforderungen zu schützen und den Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Im Folgenden soll skizziert werden, wie vernetzte Arbeit aussehen und welchen inhaltlichen Gewinn dies erbringen kann.