Grundschulmagazin für die Klassen 1-6

Grundschulmagazin 5/2012

Kopfgeometrie
16,90 €
 

Beiträge in dieser Ausgabe

Kopfgeometrie

Einige grundlegende Gedanken zum Einsatz kopfgeometrischer Aufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule
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Die Kopfgeometrie ist eigentlich gar nicht so etwas Neues im Geometrieunterricht. So findet man z. B. in einem fast 100 Jahre alten Geometrielehrbuch »Lebensvolle Raumlehre« von Kempinsky schon die Forderung an den Geometrieunterricht: »… den Geist zum denkenden Sehen (und) zum räumlichen Denken zu führen« (1). In dem aktuellen »Handbuch für den Geometrieunterricht an Grundschulen« von Radatz/Rickmeyer wird postuliert »Kopfgeometrie als ein tragendes...

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Kopfgeometrische Aufgaben

Legen von ebenen Figuren aus Quadraten – erst mit Material und dann im Kopf
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Kopfgeometrische Aufgaben gehören als ein fester Bestandteil in jeden guten Mathematikunterricht. Doch ist immer zu prüfen, inwiefern die Kinder auch schon befähigt sind, konkrete räumliche Vorstellungen und Orientierungen aufzubauen und damit geistig zu operieren. Eine wesentliche Rolle spielen neben den individuellen Fähigkeiten vor allem die davor durchgeführten Unterrichtsaktivitäten im Geometrieunterricht. Im folgenden Unterrichtsprojekt zum Legen...

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Von der Hand in den Kopf

Kopfgeometrie mit dem Geobrett
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Das Geobrett ist ein häufig eingesetztes Arbeitsmittel im Geometrieunterricht der Grundschulen. In Schulbüchern und Aufsätzen finden sich zahlreiche Vorschläge für Einsatzmöglichkeiten. Selten beziehen diese Vorschläge sich im Sinne der Kopfgeometrie auf die Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. Die folgenden Anregungen stellen diese Kompetenz in den Mittelpunkt.

»Spieglein, Spieglein an der Wand …«

Das Legespiel Spiegel-Tangram im Mathematikunterricht
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Die Entwicklung räumlicher Fähigkeiten ist ein wichtiges Ziel des Mathematikunterrichts an Grundschulen. Das Spiel Spiegel-Tangram ermöglicht die Förderung dieser Kompetenzen auf eine unterhaltsame und motivierende Art und Weise. Im folgenden Artikel wird anhand vielfältiger fachdidaktischer Hinweise gezeigt, wie sich dieses Legespiel gewinnbringend in den Schulunterricht ab der 1. Klassenstufe integrieren lässt.

Mirakel – spiegeln im Kopf und mit Köpfchen

Aktivitäten mit dem Mira-Spiegel zur Förderung der Raumvorstellung
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Der Mira-Spiegel eignet sich nicht nur zur Prüfung von Symmetrie. Er kann auch für ein neues Aufgabenformat benutzt werden, das die Fähigkeit fördert, sich Ergebnisse von Spiegelungen vorzustellen. Hierbei wird das räumliche Vorstellungsvermögen teilweise stark gefordert.

Unendliche Verschachtelungen

Platonische Körper lassen sich wie Matroschkas ineinanderschachteln
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Was passiert, wenn man die Ecken- und Flächenzahl eines platonischen Körpers vertauscht? Geometrisch interpretiert: Was passiert, wenn man bei einem platonischen Körper ganz gleichmäßig alle Ecken abschleift? Der Artikel skizziert Entdeckungen im Geometrieunterricht, die das räumliche Vorstellungsvermögen in besonderer Weise fordern und fördern.

Anstiftung zu Klangexperimenten

Experimenteller Umgang und exemplarische Gestaltungsversuche mit Klängen und Geräuschen
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Kinder erschließen sich hörend die Welt und treten tönend mit ihr in Kontakt. Klänge und Geräusche umgeben sie täglich und sind gleichsam verbunden mit Wahrnehmung, Ausdruck und Sprache. Dieses Erfahren der eigenen Umwelt findet ihren Ursprung in der natürlichen Neugier und im Explorationsverhalten des Kindes. Der Musikunterricht in der Grundschule sollte dieser Entdeckungsfreude Rechnung tragen. Er sollte Handlungsräume und -möglichkeiten für eine...

Handlungsorientiert bewerten und beurteilen

Methodisches Aus nach handlungsorientiertem Lernen?
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Der aktuelle Unterricht in der Grundschule ist handlungsorientiert und lerntypengerecht, differenziert und individualisiert. In vielen Klassenzimmern kann man das erfolgreiche Unterrichten sehen und erleben, auch in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Heimat- und Sachunterricht. Aber wie sieht die Leistungserhebung im Anschluss aus?

Abtauchen und Sicherheit gewinnen

Steigerung der Wassersicherheit durch vielfältige Tauchübungen
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Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, sich das Element Wasser als Erfahrungsraum zu erschließen. Dies gelingt, indem sie sich angstfrei im und unter Wasser bewegen können. Schwerpunkt in der Schule liegt auf dieser Wasservertrautheit, die eine lebenslange Freude am Schwimmen und Tauchen grundlegen kann. Der folgende Beitrag stellt eine praktische Unterrichtsidee zur Steigerung der Tauchfähigkeit vor.

»Ring frei!« für Fairness und Kooperation

Ringen und Kämpfen im Sportunterricht
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»Tobende, balgende und raufende Kinder sieht man in jeder Pause auf den Schulhöfen. Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis sich miteinander zu messen – auch körperlich« (Fardel 2003, S. 3). Dieses elementare Verlangen führt jedoch leider auch allzu häufig zu Gewaltausbrüchen, die Frustration und Hilflosigkeit bei Eltern und Lehrern steigen lassen. Deshalb war es mir ein Anliegen, die Urbedürfnisse der Kinder aufzufangen und diese körperkontakt- und...