Grundschulmagazin für die Klassen 1-6

Grundschulmagazin 4/2013

Classroom Management
16,90 €
 

Beiträge in dieser Ausgabe

Strategien für ein gutes Klassenklima

Die vielschichtigen und kompetenzorientierten Aufgaben von Classroom-Management
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Classroom-Management erfordert, insbesondere in der gegenwärtigen Zeit der Diskussionen über die PISA-Ergebnisse, eine besondere Beachtung. Das Thema Classroom-Management als Erweiterung und Weiterentwicklung des Terminus Klassenführung gewinnt daher auch innerhalb der Pädagogik zunehmend und verstärkt an Bedeutung. Die vielschichtige und kompetenzorientierte Aufgabenvielfalt des Classroom-Managements prägt den unterrichtlichen Alltag, sie fordert die...

Klassenregeln

Für eine gute Beziehung zwischen Schülern und Lehrperson
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Eine gute Beziehung zu seinen Schülerinnen und Schülern ist Voraussetzung für jegliches Tun der Lehrperson. Bei der Diskussion um Klassenregeln gilt das ganz besonders. Der wichtigste Aspekt ist: Menschliches Verhaltens lässt sich mit Wertschätzung, Anerkennung und Lob deutlich besser beeinflussen als mit Kritik und Strafe.

Bitte lächeln!

Reflexiver und humorvoller Umgang mit Unterrichtsstörungen
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Wann haben Sie das letzte Mal mit Ihrer Klasse herzhaft gelacht? Egal wann es war, machen Sie es öfter! Lachen entspannt, vertreibt die Stresshormone und schafft eine lernoffene Arbeitsatmosphäre. Humor ist nicht nur die beste Medizin, sondern auch die beste Prävention, um Unterrichtsstörungen gar nicht erst ausufern zu lassen. Wir können uns über vieles aufregen, aber gezwungen werden wir dazu nicht. Ein reflexiver Umgang mit »Störern« und Situationen...

Rituale

Wichtige Strukturen im Schulalltag
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Rituale – sind alter Stiefel, sie funktionieren in vorgegebenen Rahmen, haben starre Regeln? Oder sind Rituale Notwendigkeit des wiederkehrenden Bekannten zum Aufbau notweniger Strukturen, Halt und Geborgenheit, Sicherheit in der Gemeinschaft, Orientierung als Basis für neue Wagnisse?

Freiarbeit mit System

Das Klassenzimmer kindgerecht und strukturiert gestalten
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Im Rahmen von Unterrichtsöffnung und den damit veränderten Unterrichtskonzepten, die das selbsttätige Lernen der Kinder in den Mittelpunkt stellen, nimmt die Freiarbeit in vielen Schulen einen hohen Stellenwert ein. Da die Schüler während dieser Unterrichtszeit eigenständig aus einem bereitgestellten Materialangebot auswählen, kommt der Präsentation der Freiarbeitsmaterialien im Klassenraum eine besondere Bedeutung zu. Die folgenden Überlegungen und...

Die Schülerperspektive

Merkmale der schulischen Sozialisation
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Der Schüler versteht das Gebilde »Schule« als einen Ort, welchen er besuchen muss, wo er lernen und soziale Bindungen knüpfen kann, aberauch als eine Institution, in der er auf allen Ebenen fremdbestimmt wird. Die Schwerpunktthemen des Classroom-Managements umfassen in diesem Zusammenhangdie Erkenntnisse der kindlichen Sozialisation mit ihren Auswirkungen hinsichtlich des »Heimlichen Lehrplans« und den vielfältigen Facetten des sozialen Klassenklimas...

Literarische Kleinformen

Kurze Texte lesen - Gedanken aufschreiben
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Sie sind etwas aus der Mode gekommen, die »epischen Kleinformen «, »literarischen Kleinformen« oder »Prosakurzformen« wie Märchen, Fabel, Sage, Schwank, Legende, Kalendergeschichte, Anekdote, Gleichnis, Witz.Das hat damit zu tun, dass, beginnend in den 1970ern, massive Kritik an den Texten geübt wurde, die traditionell, moralisierend, unmodern usw. seien. Es hat vor allem aber seinen Grund darin, dass sie offenbar für einen Literaturunterricht stehen,...

Binnendifferenzierung

Erfolgreich lernen in der Grundschule (Teil 4)
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Jeder, der unterrichtet, weiß, dass in allen Klassen (Lerngruppen) Heterogenität, also Verschiedenheit, Uneinheitlichkeit, gegeben ist.Kinder kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen zur Schule, sie sind unterschiedliche Lerner, sie variieren im Alter und damit in ihrem Entwicklungsstand, sie haben variable Leistungs- und Begabungspotentiale. Dies könnte man als Positivum nehmen – Vielfalt bereichert –, ist aber häufig ein Problem. Die Einführung...

Spracharbeit mit Textbildern

Grammatische Einsichten in kulturell heterogenen Regelklassen - Wechselpräpositionen
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Grammatikarbeit sollte in und an Texten erfolgen, so dass Einsichten in strukturelle Besonderheiten der Sprache auch funktional erfahrbar werden. Die vorliegende Unterrichtseinheit in einer 3. Jahrgangsstufe nimmt »Konstellationen« als Ausgangspunkt für die kreative Produktion eigener Texte. An diesen wird die Besonderheit von lokalen Wechselpräpositionen in Verbindung mit den Fragen wo (Präposition mit Dativ) und wohin (Präposition mit Akkusativ)...

Das Labyrinth - ein besonderer Weg

Kinder erfahren sich als geführt und getragen
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Im letzten Grundschuljahr stehen Schüler, Eltern und Lehrer vor einem wichtigen Einschnitt, dem Übertritt in die weiterführenden Schulen. Druck lastet auf den Schülern: Was kommt auf mich zu? Werde ich mein Ziel erreichen? Gerade in dieser Zeit ist es für Kinder wichtig zu erfahren, dass sie geführt und getragen sind, auch wenn man das Ziel noch nicht sehen kann, weil der Weg kurvig, voll Biegungen und Wendungen ist.

Stille im Religionsunterricht

Eine Welt neu und tiefer entdecken
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Haben stille bzw. besonnene Momente in einer leistungsorientierten Gesellschaft überhaupt eine Berechtigung? Die Hektik des Alltags macht angesichts der oftmals durchgeplanten Freizeitaktivtäten und Medienpräsenz bzw. -dominanz auch vor Kindern nicht Halt. Wie Lehrkräfte dieser Entwicklung und ihren Folgen im Rahmen des Religionsunterrichts begegnen können, soll im Folgenden exemplarisch dargestellt werden. In der Unterrichtsstunde sollen die Kinder...

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Wörter mit aa, ee, oo

Langvokalschreibungen
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Die Langvokalschreibungen mit doppelten Vokalbuchstaben (keine doppelten Vokale, nur ein langer Vokal!) sind mit Verschriftungshäufigkeiten um oder unter ein Prozent eher ein Randphänomen (vgl. Siekmann/Thomé 2012). In der Ausnahmegruppe sind Wörter mit ee die häufigsten, diejenigen mit oo am seltensten. Wortlisten für die Grundschule sind inklusive weniger Fremdwörter.