Grundschulunterricht Deutsch 4/2010

Wege zur durchgängigen Sprachförderung
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Beiträge in dieser Ausgabe

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Was ist Bildungssprache?

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Mit dem Modellprogramm „Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund FörMig“ wurde der Begriff der Bildungssprache eingeführt, inhaltlich gefüllt und in Unterrichtspraxis umgesetzt. Die Autorin führt aus, dass damit der Aufbruch in eine neue Kultur der Sprachbildung in Deutschland gelungen.

Durchgängige Sprachbildung ?

Eine gemeinsame Aufgabe für jede Schule
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Wie kann Sprachförderung in der Schule nachhaltig wirksam werden? Was können Lehrkräfte tun, um Kinder beim Erwerb der Bildungssprache zu unterstützen? Das hilfreiche Konzept der durchgängigen Sprachbildung wird im Beitrag erläutert, notwendige Kooperationsstrukturen werden aufgezeigt, praxiserprobte Unterstützungsinstrumente und Methoden werden vorgestellt.

Lerndokumentation Sprache

Prozessdiagnose als Grundlage für eine individuelle Förderung
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Die Lerndokumentation Sprache ist ein Diagnoseinstrument, mit dem die Lernentwicklung parallel verlaufender Teilbereiche der Sprach- und Schriftsprachentwicklung in der zweijährigen Schulanfangsphase erfasst werden kann. Sie bildet die Stärken und den Unterstützungsbedarf eines Kindes beim Lernen ab. Sie kann wichtige Hinweise zu Vorlieben und Lernstrategien aufnehmen und die Lehrkraft bei der Wahl passender Lernangebote unterstützen. Über Einsatz und...

Sprachförderung zwischen Checkpoint Charly und Jüdischem Museum

Besuch der Galilei-Grundschule in der Mitte Berlins
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Eine Schule mit schwierigen Standortbedingungen geht in kleinen Schritten einen konsequenten Weg der systematischen Sprachförderung ihrer Kinder, die fast ausschließlich eine nicht deutsche Herkunftssprache haben. Begonnen wurde im Schuljahr 2006/2007 mit den Kindern in der Schulanfangsphase. Eine besondere Bedeutung im Konzept der Schule bekam die Nutzung des Stuhlkreises. Sehr gute Erfahrungen wurden mit dem Einsatz einer kindgerechten Form des...

Die Schatzkiste

Kinder lernen bereits in der Schulanfangsphase ihre Lernwege erfolgreich zu dokumentieren
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Wie können die Schülerinnen und Schüler an die Übernahme von Verantwortung für die eigene Lernentwicklung herangeführt werden? Der Beitrag zeigt auf der Grundlage von Hospitationen und Interviews mit Lehrkräften an drei Berliner Grundschulen, wie Kinder in der Schulanfangsphase mithilfe der „Schatzkiste“ lernen, ihre Lernwege zu dokumentieren und zu reflektieren.

Family Literacy

Integrativer Baustein eines durchgängigen Sprachförderkonzepts
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Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder. Wie können sie bei dieser Aufgabe so unterstützt werden, dass sie den schulischen Erfolg ihrer Kinder wirksam vorbereiten und aktiv begleiten können? Family Literacy gibt darauf Antworten: Verschiedene Formen der Elternarbeit werden beschrieben und erprobte Materialien vorgestellt.

Die Möglichkeiten des Scaffolding

Zur Gestaltung des Übergangs von der Alltagssprache der Kinder zur Fach- und Bildungssprache
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Anhand von Ausschnitten aus dem Sachunterricht wird aufgezeigt, wie fachliches und sprachliches Lernen verbunden werden können. Beim Scaffolding-Ansatz erfahren und gestalten die Kinder bewusst den Übergang von der Alltags- zur Fachsprache. Der Fachunterricht erfordert nicht nur sprachliches Können, sondern wird so selbst zur Lerngelegenheit für Sprache.

„Wir sprechen wie Forscherinnen und Forscher über den Wasserkreislauf“

Die Gestaltung einer Forscherkonferenz im Rahmen des Scaffolding-Konzepts
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Anhand eines Unterrichtsbeispiels für das 3. Schuljahr wird dargestellt, wie die Kinder an die Grundelemente des Scaffoldings herangeführt werden können. Gleichzeitig wird deutlich, dass bei einem Scaffolding-Arrangement auch entschieden werden kann, welche sprachlichen Aspekte ggf. vertiefend zu üben und in welcher Weise Verbindungen zum Deutsch- oder Deutsch-als-Zweitsprache-Unterricht herzustellen sind.

Sechs Kitas und eine Grundschule bauten über vier Jahre hinweg ihre Zusammenarbeit in einem der Berliner „sozialen Brennpunkte“ in kleinen Schritten systematisch auf. Sie entwickelten sowohl Organisationsstrukturen als auch inhaltliche Arbeitsschwerpunkte, mit denen eine Kontinuität für den Bildungsweg der Kinder erreicht werden soll. Die Sprachbildung ein- und mehrsprachiger Kinder bildet dabei als eine zentrale Lernvoraussetzung den Mittelpunkt. Die...

Den Übergang gestalten

Kooperation zwischen Kita und Grundschule
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Systematisch und in kleinen Schritten bauten sechs Kitas und eine Grundschule ihre Zusammenarbeit auf. Sie entwickelten sowohl Organisationsstrukturen als auch inhaltliche Arbeitsschwerpunkte, mit denen Kontinuität für den Bildungsweg der Kinder von der Kita in die Grundschule erreicht werden soll. In einem Interview berichten zwei Erzieherinnen und eine Lehrerin von ihren Erfahrungen.

Lerndokumentation Sprache: Meilensteine

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Berlin
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