schulmanagement für Rektoren, stv. Schulleiter, Schulaufsicht und Führungskräfte im Bildungsbereich

schulmanagement 3/2018

15,50 €
Bring Your Own Device
 

Beiträge in dieser Ausgabe

Mobiles Lernen und BYOD an Gemeinschaftsschulen

Voraussetzungen und Potenziale aus Sicht der Schulentwicklung
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Die schulische Nutzung mobiler, auch schülereigener Endgeräte wie Tablet-PCs oder Smartphones nimmt derzeit an Bedeutung zu. Sie können vor allem an weiterführenden Schulen eine zeitgemäße und pädagogisch sinnvolle Erweiterung des Lernens mit digitalen Medien darstellen. Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, welche Voraussetzungen und Potenziale BYOD-Ansätze sowie das Lernen mit mobilen Endgeräten aus der Perspektive der Schulentwicklung haben....

Zauberwort „Bring your own Device“

Was es ist und was es bringt
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Für einige Jahre war „Bring your own Device“ (abgekürzt: BYOD) das Zauberwort für eine gelingende Integration digitaler Medien in Schule und Unterricht. Konkret gemeint ist mit dem Begriff die Erlaubnis oder die Aufforderung der Schule, persönliche Computer wie z. B. Smartphones, Tablets oder Laptops mit in die Schule zu bringen und dort für schulische Zwecke zu nutzen. Über Möglichkeiten und Erfahrungen – von Christoph Olsen.

 

Latein lernen in Online-Kursen

Vielfältigere Angebote durch neue Technik möglich – Take Your Own Device
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Immer wieder stellt sich an Schulen besonders bei kleineren Fächern die Frage, wie es gelingen kann, ausreichend viele Schülerinnen und Schüler zu einem Kurs zu versammeln. In Schleswig-Holstein stellt sich diese Frage regelmäßig im Wahlpflichtbereich am Gymnasium: Hier melden sich nicht selten zu wenige Schülerinnen und Schüler für die dritten Fremdsprachen (vor allem Französisch und Latein) an, sodass es für die jeweilige Schule unmöglich ist, einen...

BYOD in der Praxis

Mehr als 15 Jahre Erfahrung am Deutschen Gymnasium für Nordschleswig
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Am Deutschen Gymnasium für Nordschleswig in Apenrade in Dänemark hat man mit dem Schuljahr 2000/ 2001 begonnen, alle Schüler mit einem Laptop auszustatten. Seit über einem Jahrzehnt kennt man an dieser Schule keinen Schüler mehr ohne Laptop! Ein Bericht von Jens Mittag.

Die Zukunft ist digital

Veränderungen der Lebenswelt und Konsequenzen für die schulische Bildung
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Digitale Kompetenz und digitale Exzellenz sind essentiell für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Doch internationale Vergleichsstudien zeigen: Deutschland liegt hier nur im Mittelfeld. Dies gilt besonders für den Bereich Schule.

Handschrift und Digitalisierung

Ein praktisches Beispiel einer Grundschule in den Niederlanden
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In diesem Beitrag berichtet die Autorin von der Praxis an ihrer früheren Schule – CBS de Grûnslach – über den verbindenden Einsatz von Handschrift und der Arbeit mit ­digitalen Medien.

Eltern beurteilen Schule, Lehrkräfte und Bildungspolitik

Ergebnisse der JAKO-O-Bildungsstudie
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Seit 2010 werden im Rahmen der JAKO-O-Bildungsstudie die Eltern regelmäßig nach ihrer Sichtweise zur Situation der Schulen und zur Bildungspolitik befragt. Dies gibt die Möglichkeiten, die Ergebnisse in der Zeitreihe zu betrachten. Gefragt wurde jeweils eine bundesweit repräsentative Stichprobe von Schülereltern in den Jahren 2010, 2012, 2014 und 2017, so dass inzwischen ein Trend über sieben Jahre nachgezeichnet werden kann (vgl. Killus/Tillmann 2017...

Migranten vor die Klasse?

Eine Studie zu Zusammenhängen zwischen dem Zuwanderungshintergrund der Lehrkraft und Mathematikleistungen sowie mathematischem Interesse bei Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund
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Der vorliegende Beitrag beschreibt die Ergebnisse einer empirischen Analyse, die Zusammenhänge zwischen dem Zuwanderungshintergrund von Lehrkräften mit den schulischen Leistungen sowie der Motivation von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund untersucht.

Das Pavillon-Modell

Organisatorischer Baustein für individuelle Förderung und Binnendifferenzierung
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Ein zentrales Anliegen am Otto-von-Taube-Gymnasium (OvTG) ist die individuelle Förderung – von der Begabtenseite her gedacht und praktiziert. Hierbei spielen die Intensivierungsstunden, die über die Stundentafeln den bayerischen Gymnasien zur Verfügung gestellt werden, eine wesentliche Rolle: Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrer Begabungen gefördert und gefordert, und zwar am OvTG ausschließlich in den Kernfächern.

Kognitive Aktivierung

Teil 4: Wie kann mit geistigen Werkzeugen die Übertragung des Gelernten auf neue ­Situationen unterstützt werden?
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Um abstrakte Zusammenhänge zu veranschaulichen, haben Menschen im Laufe der Kulturgeschichte geistige Repräsentationswerkzeuge wie Diagramme, Formeln und Graphen entwickelt. In diesem Teil werden zwei Untersuchungen dazu vorgestellt, wie der Transfer von Wissen durch den Einsatz geistiger Werkzeuge unterstützt werden kann.